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SEIN ODER NICHTSEIN von Nick Whitby am Oldenburgischen Staatstheater

Premiere Samstag, 18. Februar 2017, um 19.30 Uhr im Großen Haus. -----

Noch während der Zweite Weltkrieg in Europa tobt, dreht Ernst Lubitsch im Jahr 1942 die US-amerikanische Komödie ,Sein oder Nichtsein‘. Um zu verhindern, dass eine Liste mit den Namen des polnischen Untergrunds in die Hände der Nazis fällt, versucht eine Gruppe von Schauspielern im besetzten Warschau, die deutschen Besatzer zu überlisten.

 

Ausgerüstet mit den Waffen der Illusionsmaschine Theater – dem Tricksen, Täuschen, Verkleiden und Verstellen – spielt die Truppe jedoch bald buchstäblich um ihr eigenes Leben.

 

Regisseur Klaus Schumacher, der seit 2005 das Junge Schauspiel in Hamburg leitet und der für seine Arbeit als Regisseur mit dem Kurt-Hübner-Preis, dem Rolf-Mares-Preis und dem Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnet wurde, inszeniert nach seinem erfolgreichen Stück ,Kinder des Olymp‘ (2011, Fliegerhorst) erneut am Oldenburgischen Staatstheater.

 

Regie: Klaus Schumacher;

Bühne: Ulrich Frommhold;

Kostüme: Karen Simon;

Musik: Tobias Vethake;

Dramaturgie: Daphne Ebner

 

Mit: Franziska Werner, Caroline Nagel; Jens Ochlast, Rajko Geith, Klaas Schramm, Thomas Birklein, Ksch. Thomas Lichtenstein, Johannes Schumacher

 

Die nächsten Vorstellungen: Mi 22.02., Fr 24.02., So 26.02., Di 28.03., Di 04.04., So 09.04. und So 16.04., weitere Termine unter www.staatstheater.de

 

 

 

 

 

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