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Solidarität aller Mitarbeiter wird Thalia Theater Halle retten

In den Sondierungsgesprächen zwischen den Tarifparteien haben sich alle

Beteiligten über die entscheidenden Eckpunkte der beabsichtigten Haustarifverträge geeinigt. Die Belegschaft ist mit ihrem langfristigen Verzicht auf Vergütung bereit, die Theater, Oper und Orchester GmbH in ihrer jetzigen Struktur zu erhalten.

Mit einer geplanten Laufzeit ab Beginn des Jahres 2011 bis zum 31. Juli 2016 verzichten alle Beschäftigten auf Gehalt und künftige Lohnsteigerungen in den kommenden fünf Jahren. Für diesen Zeitraum wären betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates der GmbH und der zuständigen Gremien der Tarifpartner zu diesem Haustarifvertrag wäre damit die Sparte Thalia Theater, das Kinder- und

Jugendtheater der GmbH, gerettet.

 

Der Geschäftsführer der GmbH, Rolf Stiska, zeigte sich erleichtert: „Ich freue mich, dass die Theater, Oper und Orchester GmbH dank der Solidarität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre künstlerische Arbeit in allen Bereichen für viele Jahre auf gesicherter wirtschaftlicher Basis fortsetzen kann.“

Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados lobte ebenfalls die konstruktiven Gespräche der Tarifpartner und erklärte, mit dem Unterschreiben der Haustarifverträge werde die Schließung des Thalia Theaters hinfällig sein.

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