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STADTTHEATER BREMERHAVEN: "Die Hochzeit des Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere am Samstag, 6. März, 19.30 Uhr, im Großen Haus

 

Kaum zu glauben, dass dieses Gipfelwerk der Opernkunst ursprünglich eine als aufrührerisch empfundene, skandalumwitterte, jahrelang verbotene Komödie des französischen Uhrmachers, Harfenmechanik-Erfinders, Geheimagenten und Dramatikers Pierre Augustin Caron de Beaumarchais war.

Mit der Uraufführung der Oper von Lorenzo da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart 1786 begann die Entwicklung des realitätsnahen Theaters, das anstelle von Figuren oder Typen Menschen zeigt. Susanna, Figaro, Graf und Gräfin, Cherubino, Barbarina, Marzelline und Bartolo: das Karussell der Liebesverwirrungen wird von einem jungen Sänger-Ensemble in all seinen Facetten ewig gültig und berührend vorgeführt.

 

„Vor allem handeln und singen Mozarts Figuren aus Liebe. Liebe treibt sie alle und lenkt ihre Verhaltensweisen – Liebe freilich in einer Vielfalt von Abstufungen, Schattierungen und Irrungen, wie sie erst wieder der modernen Psychoanalyse erfassbar erscheint.“ (Götz Friedrich)

 

Regie führt Markus Hertel, der in Bremerhaven bereits Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ inszeniert hat.

 

Musikalische Leitung: Richard Fletcher, Inszenierung: Markus Hertel, Ausstattung: Marcel Zaba, Choreinstudierung: Ilia Bilenko; Ensemble: Agnes Fabian-Steitz (Barbarina), Nelly Palmer (Gräfin), Brigitte Rickmann (Marzelline), Ann Juliette Schindewolf (Cherubino), Anna Schoeck (Susanna); Kai-Moritz von Blanckenburg (Figaro), Ralph Ertel (Don Curzio), Daniel Kim (Basilio), Slavin Peev (Bartolo), Felipe Peiró (Graf), Günter Pirow (Antonio); Statisterie, Chor, Städtisches Orchester Bremerhaven

 

 

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