Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Tanzende Körper in der Darmstädter Innenstadt: „Bodies in Urban Spaces“ von Willi Dorner / mit Tänzer*innen des Hessischen StaatsballettsTanzende Körper in der Darmstädter Innenstadt: „Bodies in Urban Spaces“ von...Tanzende Körper in der...

Tanzende Körper in der Darmstädter Innenstadt: „Bodies in Urban Spaces“ von Willi Dorner / mit Tänzer*innen des Hessischen Staatsballetts

am 29. Und 30. Juni sowie 02. Juli 2021, jeweils 19:00 Uhr / Treffpunkt Haupteingang Staatstheater Darmstadt, Georg-Büchner-Platz

Mit „Bodies in Urban Spaces“ des österreichischen Choreografen Willi Dorner lädt das Hessische Staatsballett zu einem Stadtspaziergang der besonderen Art. Zwischen choreografiertem Parcours und temporärer Intervention eröffnen die Tänzer*innen dem Publikum in atemberaubenden Körperskulpturen neue Perspektiven auf die Darmstädter Innenstadt.

 

Durch die Positionierung der Körper an ausgewählten Stellen provozieren die Interventionen einen Denkprozess und erzeugen Irritationen. Dabei wird die urbane Funktionsstruktur ebenso aufgedeckt wie das damit zusammenhängende Bewegungsverhalten  mit seinen Routinen, Regeln und Grenzen. Die körperlichen Eingriffe sind vergänglich wie der Tanz selbst und hinterlassen ihre Spuren im Gedächtnis der Anwesenden.
„Bodies in Urban Spaces“ wurde seit seiner Premiere im Jahr 2007 bisher in mehr als 90 Städten gezeigt.

Treffpunkt ist am Haupteingang des Staatstheaters Darmstadt auf dem Georg-Büchner-Platz. Teilnehmer*innen können sich bei unbeständigem Wetter am Vorstellungstag ab 17:00 Uhr unter 06151 28 11 863 informieren, ob die Vorstellung stattfindet.

Bodies in Urban Spaces, am 29. Und 30. Juni sowie 02. Juli, jeweils 19:00 Uhr / Treffpunkt Haupteingang Staatstheater Darmstadt, Georg-Büchner-Platz
von Willi Dorner
Einzelkarten 7 bis 14 Euro

Weitere Informationen unter STAATSTHEATER-DARMSTADT.DE

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑