Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Theater Bremen: „LA DOLCE VITA!“Theater Bremen: „LA DOLCE VITA!“Theater Bremen: „LA...

Theater Bremen: „LA DOLCE VITA!“

Premiere: 11. Februar, 20 Uhr, Neues Schauspielhaus

Eine Adaption des gleichnamigen Film-Klassikers von Federico Fellini.

 

Der Sensationsreporter Marcello Rubini stammt aus der italienischen Provinz.

Fasziniert vom Leben der Reichen und Schönen mischt er sich zusammen mit der Fotografin „Paparazza“ unter die High Society Roms. Erst durch ein unverhofftes Wiedersehen mit einem Jugendfreund wird Marcello in seine Vergangenheit zurückgeworfen. Er erkennt, dass ein Leben in der Schickeria nichts als Blendwerk und voller Widersprüche ist. Marcello macht sich auf die Suche nach einem neuen einzig erstrebenswerten Lebensentwurf und findet sich wieder zwischen Traum und Realität, zwischen Sensation und Kontemplation.

 

Federico Fellini wäre in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden. Der Film, der in den 1960er Jahren einen Skandal nach sich zog, hat auch in der heutigen Zeit keinesfalls an Aktualität verloren. „LA DOLCE VITA!“ spielt im Rom Ende der 50er Jahre, hätte aber auch ebenso gut im heutigen London, Shanghai oder Berlin spielen können. Das Theater Bremen nahm sich den Länderschwerpunkt Italien zum Anlass, Fellinis Meisterwerk zu adaptieren. „Träume sind die einzige Realität“ lautete das Lebensmotto Fellinis. Mirja Biel unternimmt es, dieses Motto mit ihrer Inszenierung authentisch wiederzugeben.

 

Es spielen Glenn Glotz, Christoph Rinke, Susanne Schrader, Irene Kleinschmidt, Guido Gallmann, Martin Baum, Johanna Geißler, Franziska Schubert und Gabriele Möller-Lukasz.

 

Co-Regisseur Joerg Zboralski zeichnet für Musik und Video verantwortlich, Monika Gora für Bühne und Kostüm.

 

Weitere Termine: 13., 20., 24. und 25. Februar

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Liebe in Zeiten des Krieges

In Großbritannien findet ein Bürgerkrieg statt: die Puritaner unter Oliver Cromwell kämpfen gegen die katholischen Royalisten. Das private Glück ist in Gefahr.  

Von: Dagmar Kurtz

Der Überfall

Gerade ist man noch fröhlich herumgehopst, da, eine heftige Attacke, und schon streckt es einen nieder. Ein Virus oder ein Bakterium hat seinen Weg in den Körper gefunden. Nun werden alle Kräfte…

Wir müssen‘s wohl leiden

Wie die ursprünglichen revolutionären Ansprüche nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die die Abschaffung der Sklaverei, die Gleichberechtigung der Frauen, die Entmachtung des Adels beinhaltet,…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑