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Theater Dortmund: Diskursprogramm "UnBoxing Stages" startet / Kooperation Berliner Theatertreffen, Initiative Digitale Dramaturgie, Akademie für Theater und Digitalität

ab 2. Mai 2020 auf der Online-Plattform „Berliner Festspiele on Demand“ und auf http://www.spielplan.digital/

Digitale Praxis am Theater

Kooperation zwischen der Akademie für Theater und Digitalität (Dortmund), dem 57. Berliner Theatertreffen und der Initiative Digitale Dramaturgie. Virtuelle Präsentation eines Diskursprogramms zur Digitalen Praxis am Theater

 

Anlässlich des in diesem Jahr virtuell stattfindenden Theatertreffens der Berliner Festspiele entwickelt die Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität in Kooperation mit dem Theatertreffen und der Initiative Digitale Dramaturgie das Diskursprogramm „UnBoxing Stages“ zum Themenschwerpunkt „Digitale Praxis am Theater“. Gestreamt wird auf der Online-Plattform Berliner Festspiele on Demand und auf nachtkritik.de.

„UnBoxing Stages – digitale Praxis im Theater“
In drei Online-Podiumsdiskussionen am 2., 3. und 4. Mai verhandeln erfahrene Netz-Theater-Akteur*innen und Theaterschaffende Fragestellungen zur nachhaltigen Auseinandersetzung mit Theater im Internet und digitalen Technologien, auch und gerade über den aktuellen Ausnahmezustand hinaus. In der Langen Nacht der Tutorials am 7. Mai teilen Expert*innen ihr Wissen in Hands-On-Vorträgen mit anschließender Q&A-Runde und geben Einsichten in die Aspekte von Netz-Theater – vom Livestreaming-Setup bis hin zu interaktiven und partizipatorischen Formaten.
Mit: Alexander Giesche, Christiane Hütter, Georg Kasch, Janne Nora Kummer, Eve Leigh, Björn Lengers, Anne Lenk, machina eX, Matthias Lilienthal, Marcus Lobbes, Tobi Müller, Christian Römer, Christoper Rüping, Roman Senkl, Lionel Poutiaire Somé, Arne Vogelgesang, Kay Voges, Klaas Werner (Kollektiv Anna Kpok) uvm.

Des Weiteren sind im Rahmen des virtuellen Theatertreffens einige der ursprünglich eingeladenen Inszenierungen zu sehen: Nach einem Grußwort der Festivalleiterin Yvonne Büdenhölzer (20:00 Uhr) eröffnet das virtuelle Theatertreffen am 1. Mai mit der im Rahmen der Reihe „Starke Stücke“ realisierten 3sat-Fernsehaufzeichnung der Bochumer Inszenierung „Hamlet“ in der Regie von Johan Simons. Die Aufzeichnung steht ab 1. Mai um 20:00 Uhr auch in der 3sat-Mediathek zum Abruf bereit und wird am 2. Mai um 20:15 Uhr im 3sat-TV-Programm gesendet, erstmalig mit einer Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Menschen und Untertiteln für taube und schwerhörige Menschen.

Darüber hinaus sind am 2. Mai „Anatomie eines Suizids“ in der Regie von Katie Mitchell (Deutsches SchauSpielHaus Hamburg), am 3. Mai „Die Kränkungen der Menschheit“ in der Regie von Anta Helena Recke (Eine Produktion von Anta Helena Recke mit den Münchner Kammerspielen in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer, Berlin, Kampnagel, Hamburg, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt), am 5. Mai „Süßer Vogel Jugend“ in der Regie von Claudia Bauer (Schauspiel Leipzig), am 6. Mai „Chinchilla Arschloch, waswas“ in der Regie von Helgard Haug (Eine Produktion von Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt, Schauspiel Frankfurt und Rimini Apparat in Koproduktion mit Westdeutscher Rundfunk und HAU Hebbel am Ufer, Berlin) und am 8. Mai „The Vacuum Cleaner“ in der Regie von Toshiki Okada (Münchner Kammerspiele).

 

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