Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Theater Freiburg: DIE SIZILIANISCHE VESPER von Giuseppe VerdiTheater Freiburg: DIE SIZILIANISCHE VESPER von Giuseppe VerdiTheater Freiburg: DIE...

Theater Freiburg: DIE SIZILIANISCHE VESPER von Giuseppe Verdi

PREMIERE SA. 2.11.13, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----

Ein Paukenschlag in Palermo. Am Ostermontag des Jahres 1282 kommt es zu einem grausamen Massaker an den französischen Besatzern, durch das sich der angestaute Hass der unterdrückten Sizilianer explosionsartig entlädt

Ein fulminanter Höhepunkt für Verdis Pariser Auftragswerk, in dem er die Zurschaustellung der intimen Gefühlswelten seiner italienischen Opern mit dem großen französischen Tableau verbindet. Dabei prallen auch unter den Figuren Welten aufeinander: eine trauernde Frau, die Gefühle nur als Gegenleistung für Rache an ihrem hingerichteten Bruder verspricht, ein zerrissener Verliebter, frisch ernannter Anführer der Rebellen und gleichzeitig Sohn des ranghöchsten Besatzers, ein unbeirrbarer Verschwörer, der die unterdrückten Menschen seiner Heimat befreien will, und ein ausgebrannter Herrschender, der sich nach nichts mehr sehnt als einem Vertrauten.

 

Musikalische Leitung: Fabrice Bollon / Regie: Michael Sturm / Bühne & Kostüme: Stefan Rieckhoff

Chor: Bernhard Moncado / Dramaturgie: Dominica Volkert

 

Mit: Christina Vasileva, Qin Du; Alejandro Lárraga Schleske, Jin Seok Lee, Martin Mühle,

Shinsuke Nishioka, Juan Orozco, Evert Sooster, Taiyu Uchiyama u.a.

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑