Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Theaterhaus Jena: "Der Clowns-Kongress" - Theaterspektakel zur Eröffnung der Kulturarena JenaTheaterhaus Jena: "Der Clowns-Kongress" - Theaterspektakel zur Eröffnung der...Theaterhaus Jena: "Der...

Theaterhaus Jena: "Der Clowns-Kongress" - Theaterspektakel zur Eröffnung der Kulturarena Jena

Premiere Freitag, den 9. Juli, 21:30 Uhr auf dem Theatervorplatz.

Diesmal besinnt sich die Arena auf ihre ureigenste Funktion und wird zur Manege, der Vorplatz wird zum Zirkus ohne Zelt und unterm Sternenhimmel in unserer Mitte: Neun Clowns aus verschiedenen Ländern. Alle bringen sie Eigenheiten mit, präsentieren sich und uns ihre Clownerien zur treibenden Musik Joost Maaskants und arbeiten hart für unser Lachen.

 

Copyright: Fred Debrock

Einer sagt von sich, er sei ein Wein-Clown (gemeint ist das Getränk, nicht die Tätigkeit), ein anderer, er sei der einzig normale in diesem Klub, die anderen wären alle verrückt. Was sie eint, ist der Kampf gegen die eigene Bedeutungslosigkeit, denn wer will sich heute noch den Spiegel vorhalten lassen – und das ausgerechnet von Clowns?

Im Rahmen einer turbulenten Show sucht eine Gruppe internationaler Clowns einen Weg aus der Krise. Können sie die Menschheit vor dem Untergang bewahren? Sind sie das letzte Bollwerk vor der vollständigen Polarisierung?

Für die Vorstellung »Der Clowns-Kongress« verwandeln sich die Schauspieler*innen des Theaterhauses Jena und Wunderbaums selbst in Clowns. Zur Musik des Beatboxers und Musikers Joost Maaskant (a.k.a. MAASK) zeigen sie nie zuvor gezeigte Clownerien und erforschen, ob diese für die Gegenwart noch relevant sind. Mit dem Aufstieg der Horrorclowns und dem Verschwinden der Zirkusse ist die Reputation des Clownsgewerbes in Gefahr. Kann man sie noch ernstnehmen? Will sich die Gesellschaft von Clowns noch den Spiegel vorhalten lassen?

Von und mit: Walter Bart, Pina Bergemann, Wine Dierickx, Matijs Jansen, Joost Maaskant, Leon Pfannenmüller, Maartje Remmers, Marleen Scholten und Hanneke van der Paardt
Musik: Joost Maaskant (MAASK)
Bühne und Licht: Maarten van Otterdijk
Kostüme: Sacha Zwiers
Sound Design: Rick Gobee

Mit besonderem Dank an Enrico Bonavera, Aus Greidanus Sr. und die Zona K Residenz in Mailand.
Eine Koproduktion von Theaterhaus Jena, JenaKultur, Wunderbaum und dem Theater Rotterdam.
Mit freundlicher Unterstützung durch die JENOPTIK AG.

Aufführungen
09.07.2021, 21:30 Uhr (Premiere)
10.07.2021, 21:30 Uhr
13.07.2021, 21:30 Uhr
14.07.2021, 21:30 Uhr
15.07.2021, 21:30 Uhr
16.07.2021, 21:30 Uhr
17.07.2021, 21:30 Uhr (Dernière)

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 10 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑