Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Tosca" von Giacomo Puccini"Tosca" von Giacomo Puccini"Tosca" von Giacomo...

"Tosca" von Giacomo Puccini

Premiere 7. Oktober 2007, 19.30 Uhr, Theater Mönchengladbach

 

Rom, im Juni 1800. Die Sängerin Floria Tosca liebt den Maler Mario Cavaradossi. Dieser hat sich zum Fluchtkomplizen des Republikaners Angelotti und somit zum Todfeind des Polizeichefs Scarpia gemacht.

Um das Versteck des untergetauchten Angelotti zu erfahren, wird Cavaradossi gefangen genommen und grausam gefoltert. Tosca, die ebenfalls vom Versteck weiß, hört seine Schmerzensschreie und wird schwach: Sie verrät das Geheimnis. Als der nun eigentlich wieder freie Mario bei der Nachricht von Napoleons Sieg bei Marengo einen Triumphgesang anstimmt, wird er erneut inhaftiert – diesmal wegen Hochverrats. Dass Scarpia Tosca überaus begeh-renswert findet, passt vorzüglich in sein sadistisches Konzept: Wenn sie sich ihm hingibt, könne der Geliebte endgültig frei kommen. Tosca steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens…

 

Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ – basierend auf Victorien Sardous Drama „La Tosca“ – einen die Jahrhunderte überdauernden Opernkrimi.

 

Musikalische Leitung: Kenneth Duryea, Inszenierung: Katja Drewanz, Bühne: Wolf Gutjahr, Kostüme: Danielle Laurent, Choreinstudierung: Heinz Klaus, Choreinstudie-rung Knabenchor: Klaus-Peter Jamin.

 

Mit: Dara Hobbs und Janet Bartolova alternieren in der Titelpartie der Floria Tosca. Außerdem mit: Mikael Babajanyan, Hayk Dèinyan, Markus Heinrich, Walter Planté, Frank Rammelmüller, Bernhard Schmitt, Vladimir Schmurko, Kairschan Scholdybajew, Zbigniew Szczechura, Matthias Wippich; Chor der VSB; Knabenchor der Chorakademie Kempen; Die Niederrheinischen Sinfoniker.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑