Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: „Cherchez la FemMe“ von Operation Memory im Theater DortmundUraufführung: „Cherchez la FemMe“ von Operation Memory im Theater DortmundUraufführung: „Cherchez...

Uraufführung: „Cherchez la FemMe“ von Operation Memory im Theater Dortmund

Premiere am Samstag 30. April 2022, )20:00 Uhr, Studio Schauspielhaus

Was passiert, wenn Claude Cahun, Josephine Baker und Eartha Kitt gemeinsam in einen Raum geholt werden? Was verbindet die drei? Und wie lassen sich Unterschiede im Gemeinsamen zeigen? Der Frage nach dem Femininen in der Performance gehen Operation Memory, bestehend aus den Dortmunder Autor*innen und Theatermacher*innen Alex_andra Glanc, Maria Babusch und Julienne de Muirier, im Rahmen der ersten Künstler*innenresidenz des Schauspiel Dortmund nach.

 

Copyright: Hakki Topcu

Mit einem Team von vier Schauspieler*innen entsteht ausgehend von dieser Suche das Stück „Cherchez la FemMe“. Die Bühne hat Christiane Thomas entworfen, für das Kostümbild ist René Neumann verantwortlich. Megha Kono-Patel ist Dramaturgin der Produktion.

Auf der Bühne stehen Linda Elsner, Christopher Heisler, Sarah Yawa Quarshie und Iman Tekle.

Für die Premiere am Samstag gibt es nur noch Restkarten (19,-Euro), für die die weiteren Termine am 4., 5. Mai (jeweils 20 Uhr) und 29. Mai (18.30 Uhr) gibt es noch Karten für 15,- Euro an der Kasse im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter www.theaterdo.de und 0231/50-27222.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑