Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung der Münchner Kammerspiele: "Alles Gold, nichts glänzt" - Ein Projekt mit jungen Erwachsenen frei nach Platonow von Anton Tschechow aus dem Russischen von Andrea ClemenUraufführung der Münchner Kammerspiele: "Alles Gold, nichts glänzt" - Ein...Uraufführung der...

Uraufführung der Münchner Kammerspiele: "Alles Gold, nichts glänzt" - Ein Projekt mit jungen Erwachsenen frei nach Platonow von Anton Tschechow aus dem Russischen von Andrea Clemen

Premiere Samstag, den 5. Juni von 18:00 bis 19:30 Uhr In der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele

Geplatzte Träume, gescheiterte Existenzen, Schwermut und Warten und die unerfüllte Liebe, Unverbindlichkeiten, Platonow. Der Tag danach: Sieben Jugendliche und junge Erwachsene suchen in Tschechows Stück nach dem, was sich heute damit erzählen lässt. Sie hinterfragen die frustrierte, ideenlose Erwachsenenwelt und veraltete Rollenbilder, sie befragen ihre eigenen Sehnsüchte, Träume und Erwartungen an die Zukunft und kämpfen lustvoll gegen Stillstand und vorgeschriebenes Älterwerden.

 

Alles Gold, nichts glänzt
Ein Projekt mit jungen Erwachsenen frei nach Platonow von Anton Tschechow aus dem Russischen von Andrea Clemen

Idee, Text und Regie: Anne Sophie Kapsner
Bühne und Video: Nicole Marianna Wytyczak
Kostüme und Maske: Melina Poppe
Musikalische Leitung und Komposition: Kim Twiddle
Dramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung: Elke Bauer             

Mit: Mara Babic, Lena Halve, Leonore Henning, Marvin Krause, Katharina Ludwig, Cecilia Skrifvars, Emilie Wünsch

Weitere Vorstellungen: Sonntag, 6. Juni um 19 Uhr sowie am Di, 15.6. und Mi, 16.6. um 20 Uhr

Kosten: Die Karten kosten 5 €

Karten: Die Karten können telefonisch unter 089-233 96600 (Montag-Samstag von 11-19 Uhr) oder online unter folgendem Link www.muenchner-kammerspiele.de/de/programm/3666-alles-gold-nichts-glnzt gebucht werden.  

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑