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URAUFFÜHRUNG: SHTF von Kandinsky und Ensemble - Schauspielhaus Wien

Premiere am 14. April 2022, 20.00 Uhr

»Nur wenige Stunden von der Stadt entfernt, ist dieses Objekt strategisch überaus günstig gelegen und bietet Abgeschiedenheit, Privatsphäre und Abwehrfähigkeit. Das Anwesen ist gut ausgestattet, mit umfangreichen Möglichkeiten zur Umgestaltung und einer 4 x 8 Meter großen Panzertür, die das Eindringen von Wasser, Luft und Gas verhindert.

 

Copyright: Schauspielhaus Wien

Den Bewohner:innen wird Schutz vor nuklearen Explosionen, radioaktiver Strahlung, biologischen oder chemischen Angriffen, Sonneneruptionen, elektromagnetischen Impulsen, Überflutung, Erdbeben, Vulkanasche, Unwettern, extremen Winden und gewaltsamem Einbruch garantiert. Kein Parkplatz vorhanden.«

Als ein Mann den Auftrag bekommt, Luxusbunker an die Superreichen zu verkaufen, wird ihm klar, was er ihnen wirklich verkauft: Überleben. Und dass er sich selbst genau das niemals leisten können wird.

SHTF* ist die neue Arbeit von Kandinsky, ein Stück über die Frage, wie wir mit dem Ende der Welt leben können.

Die britische Theatergruppe Kandinsky besteht aus dem Autor und Regisseur James Yeatman und der Autorin und Dramaturgin Lauren Mooney. Die Texte für ihre Stücke entwickeln sie nach einer intensiven Recherche zusammen mit Darsteller:innen und Team in einem gemeinsamen Schreib- und Probenprozess. Ihre

Inszenierung

»Trap Street« war 2019 zum FIND Festival der Schaubühne in Berlin eingeladen. Kandinsky wurde unter anderem mit dem Peter Brook Festival Award und dem OffWestEnd Award für das beste

Ensemble

ausgezeichnet.

In englischer und deutscher Sprache, mit englischen und deutschen Übertiteln

Stückentwicklung nach einer Idee von Lauren Mooney und James Yeatman

von: Kandinsky
Regie: James Yeatman
Text: Lauren Mooney
Deutsche Übersetzung: Lilly Busch

Bühne

: Stephan Weber
Kostüme: Giovanna Bolliger
Sounddesign: Kieran Lucas
Dramaturgie: Lilly Busch, Lauren Mooney
Regieassistenz: Christina Ulrich

Besetzung

: Ammar Haj Ahmad, Etta Fusi, Vera von Gunten, Jesse Inman, Clara Liepsch

 

 

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