Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung der Kammeroper „Der starke Wanja“ von Peter Fulda im Stadttheater FürthUraufführung der Kammeroper „Der starke Wanja“ von Peter Fulda im...Uraufführung der...

Uraufführung der Kammeroper „Der starke Wanja“ von Peter Fulda im Stadttheater Fürth

Premiere: Samstag, 3. März 2012, 19.30 Uhr, Stadttheater Fürth, Großes Haus. -----

Der Bauernjunge Wanja lebt glücklich in einem kleinen russischen Dorf bei seiner Tante Akulina. Am liebsten liegt er stundenlang in der Sonne, hängt seinen Gedanken nach. Um die Arbeit macht er meist einen großen Bogen, auch wenn seine beiden Brüder zornig werden.

Tante Akulina nimmt ihn geduldig in Schutz. Als ihm ein alter Pilger prophezeit, dass er eines Tages Zar werden wird, staunt Wanja nicht schlecht. Dass er vorher sieben Jahre schweigend auf dem Ofen verbringen soll, schreckt ihn nicht. Sogleich richtet er es sich auf dem Ofen gemütlich ein: Sieben Schafspelze sollen sein Lager sein, sieben Säcke Sonnenblumenkerne sein Proviant. Wanja döst vor sich hin. Vom Schlafen wird er hungrig, vom Essen müde. Von Jahr zu Jahr wird er stärker, werden der Spott und die Streiche der Brüder, die er über sich ergehen lassen muss, schlimmer. Groß, kräftig und mutig ist er geworden, als er endlich vom Ofen heruntersteigt. Wanja macht sich in das Land hinter den weißen Bergen auf, wo die Zarenkrone auf ihn wartet. Doch bevor er sein Ziel erreicht, muss der starke Wanja noch viele Abenteuer bestehen...

 

Der Komponist Peter Fulda und der Textdichter Horst Hawemann haben eine Kammeroper für Kinder

und Erwachsene nach dem Buch „Die Abenteuer des starken Wanja“ von Otfried Preußler geschrieben.

Mit dieser Uraufführung startet die neue Reihe „jungeMET“ von Stadttheater Fürth und Theater Pfütze,

Nürnberg.

 

Kammeroper von Peter Fulda

nach dem Buch „Die Abenteuer des starken Wanja“ von Otfried Preußler

Libretto Horst Hawemann (Mitarbeit: Florian Hawemann)

für Kinder und Erwachsene ab acht Jahren

 

Musikalische Leitung/Musik: Peter Fulda

Inszenierung: Annette Gleichmann

Bühne: Andreas Wagner

Kostüme: Beatrix Cameron

 

Iwan Alexander v. Hugo

Grischa Mischa Andreas Wagner

Sascha Kascha Christof Lappler

Tante Akulina Marlene Mild

Rotschopf Jürgen Decke

Zar Oliver Weidinger

Wassilissa Yara Linss

Alter Mann Oliver Weidinger

Mädchen Yara Linss

Och Christof Lappler

Hexe Baba-Jaga Cordula Wirkner

Großfürst Christof Lappler

Dicke Wache Andreas Wagner

Dünne Wache Jürgen Decke

 

Kammerensemble

der jungenMET

und ensembleKONTRASTE

 

Sonntag, 4. März 2012, 15.00 Uhr (anschließend Publikumsgespräch)

Dienstag, 6. - Donnerstag, 8. März 2012, jeweils 10.00 Uhr

Freitag, 9. März 2012, 19.30 Uhr (anschließend: Publikumsgespräch)

Samstag, 10. März 2012, 18.00 Uhr

 

Theaterkasse: Tel. 0911/974 24 00 • Fax 0911/ 974 24 44 • e-mail: theaterkasse@fuerth.de

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 12 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„Vástádus eana/The answer is land“ von Elle Sofe Sara im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Hoch im Norden Europas lebt das indigene Volk der Samen. Mit ihrer Lebensart beschäftigt sich Elle Sofe Sara in ihrem Stück „Vástádus eana/The answer is land“ jenseits folkloristischer Attitude. So…

Von: Dagmar Kurtz

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑