Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
URAUFFÜHRUNG: FÜNF FREMDE FABULIERER in BonnURAUFFÜHRUNG: FÜNF FREMDE FABULIERER in BonnURAUFFÜHRUNG: FÜNF...

URAUFFÜHRUNG: FÜNF FREMDE FABULIERER in Bonn

Premiere Freitag, 15. September 2006, 20 Uhr, Alter Malersaal des Theaters Bonn.

CHOREOGRAPHENWERKSTATT MIT TÄNZERINNEN UND TÄNZERN DES CHOREOGRAPHISCHEN THEATERS JOHANN KRESNIK

Die Compagnie des Choreographischen Theaters von Johann Kresnik ist international besetzt, Tänzerinnen und Tänzer aus der ganzen Welt sind dabei.

Von dieser kulturellen Vielfalt profitiert die Choreographenwerkstatt, die am Freitag, den 15. September 2006 um 20 Uhr im Alten Malersaal auf dem Beueler Thea-tergelände unter dem Titel „Fünf fremde Fabulierer“ Premiere haben wird. Die Fabulierer sind natürlich Tänzer aus dem Ensemble und, wie es sich für Fabulie-rer gehört, haben sie etwas zu erzählen – aber nicht mit Worten, sondern in ge-tanzter Form, in einem Fall auch als Fotogeschichte. Die Fabulierer erzählen Märchen aus ihren Heimatländern Italien, Spanien, Israel und Kolumbien, zum Beispiel die vom frechen Holzpüppchen Pinocchio, von einem Dybbuk, der zur Ruhelosigkeit verdammten Seele eines Verstorbenen, vom nur reiskorngroßen Patufet, der mitsamt Blumenkohl von einem Rind gefressen wird, und einige mehr ...

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 5 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑