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Uraufführung: "Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute" von Dirk Laucke im Schauspiel Stuttgar

Premiere 08. November 2014, 20.00 Uhr, Nord. -----

Szenen aus Deutschland von Dirk Laucke. Auf der Grundlage von dokumentarischem Material thematisiert Laucke darin die Kontinuität rechten Denkens in deutschen Köpfen.

 

 

Nicht nur der Titel des Stückes sucht die Analogie zu Bertolt Brechts Furcht und Elend des dritten Reiches oder Furcht und Hoffnung der BRD von Franz Xaver Kroetz. Dirk Laucke konzipiert seinen Theatertext, eine Auftragsarbeit des Schauspiel Stuttgart, ausdrücklich in der Tradition dieser historischen Werke. Dafür hat er ausführlich dokumentarisches Material recherchiert, gesammelt und gesichtet und zu eindringlichen Szenen verdichtet, die die geistige Verfasstheit von Menschen in Deutschland beleuchten. Ein genauer Blick auf die Gegenwart – eine Studie über die erstaunliche Kontinuität rechten Denkens in deutschen Köpfen.

 

Regie: Jan Gehler,

Bühne Sami Bill,

Kostüme: Katja Strohschneider,

Dramaturgie: Carmen Wolfram

 

Mit: Caroline Junghanns, Robert Kuchenbuch, Rahel Ohm, Hanna Plaß, Florian Rummel, Michael Stiller

 

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