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Uraufführung im Nationaltheater Mannheim: "Findet uns das Glück?" von Stefan Otteni & Ensemble

Premiere Sa, 01.12.2018, 19.00 Uhr, Schauspielhaus

»Warum muss ich immer kämpfen? Überholen uns die Insekten? Ist die Welt voll von geheimen Botschaften? Bin ich schön? Ist es gefährlich, von einem anderen Leben zu träumen?« Rund 300 Fragen veröffentlichte das Schweizer Künstlerduo Peter Fischli und David Weiss in seinem Buch »Findet mich das Glück?«. Auf die meisten dieser Fragen lassen sich gar keine Antworten finden, vielmehr produzieren sie weitere Fragen, wie diese: Wie geht das richtige Leben? Und kann man auch allein glücklich werden oder nur mit anderen zusammen?

 

Der Regisseur Stefan Otteni entwickelt mit dem Schauspielensemble einen Theaterabend, bei dem es nicht nur um das ganz persönliche Glück geht, sondern auch um die Frage, wie wir zusammen leben wollen und können – als Paare, Nachbarn, Kollegen, als Gesellschaft. Noch nie waren die Chancen, glücklich zu werden, so groß wie heute. Warum fällt uns glücklich sein dennoch so schwer? Zwischen Aufführung, Versammlung und Gesellschaftsspiel und mit viel Musik entsteht eine neue Theaterform, die das Publikum mit einbezieht. Am Ende findet uns vielleicht das Glück – gemeinsam.

Stefan Otteni ist Regisseur und Schauspieler. 2017 erarbeitete er mit syrischen Geflüchteten in der irakischen Stadt Sulaymaniyah ein Stück auf Arabisch, Kurdisch und Persisch.

   Regie: Stefan Otteni    
    Bühne: Peter Scior    
    Kostüme: Ayse Özel    
    Licht: Wolfgang Schüle    
    Dramaturgie: Kerstin Grübmeyer   

    Sophie Arbeiter    
    Christoph Bornmüller    
    Johanna Eiworth    
    Robin Krakowski    
    Nancy Mensah-Offei    
    Patrick Schnicke    
    Maria Munkert   

Sängerinnen und Sänger des Alphabet-Chors

Sa, 08.12.2018, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Kurzeinführung um 19.00 Uhr im Unteren Foyer    
Fr, 14.12.2018, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Kurzeinführung um 19.00 Uhr im Unteren Foyer    
Sa, 22.12.2018, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Kurzeinführung um 19.00 Uhr im Unteren Foyer    
Mo, 31.12.2018, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

 

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