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Uraufführung: "Und tschüss!" - Ein Schlussakkord von Franz Wittenbrink, schauspielhannover

Premiere am 14. Februar 2009 im Schauspielhaus

 

Vor knapp neun Jahren ist auf der Bühne des Schauspielhauses ein Flieger gestartet – und seither nicht mehr gelandet.

Vor knapp neun Jahren ist auf der Bühne des Schauspielhauses ein Flieger gestartet – und seither nicht mehr gelandet. Seit seiner Premiere im Jahr 2000 steht Franz Wittenbrinks Liederabend »Miles & more« ununterbrochen und so gut wie immer ausverkauft auf dem Spielplan des schauspielhannover und ist damit die dienstälteste aller Inszenierungen im Schauspielhaus. Viele weitere Wittenbrink-Abende folgten und eroberten die Ohren und Herzen des hannoverschen Publikums: »Am offenen Herzen«, »Denn alle Lust will Ewigkeit«, »Brüder zur Sonne zur Freiheit«, »Männer 06«, »Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein« und zuletzt »Hallo Deutschland«.

 

Nun heißt es, Abschied nehmen. In seiner neuen musikalischen Inszenierung »Und tschüss!« schlägt Franz Wittenbrink wehmütig und aufbruchsfröhlich zugleich seinen hannoverschen Schlussakkord an. Für Freunde der wittenbrinkschen Musikseltsamkeiten wird es viele freudige Wiederbegegnungen geben – mit Bühnenfiguren und ihren Melodien. Mit Currywürsten, nervösen Männern und Ricklinger Girls; mit leicht derangierten Stewardessen, Westentaschenrockern und jodelnden Arbeiterchören. Denn in »Und tschüss!« versammeln sich noch einmal die Wittenbrink-Allstars aus neun Jahren Hannover. Noch einmal stimmen sie ihre vertrauten Gesänge an, bringen alte Wittenbrink-Hits neu zu Gehör und singen neue Songs in altbekannter Umgebung. Der Flieger ist gelandet. Oder doch nicht?

 

Mit Ernst-Erich Buder, Christian Feist, Bernd Geiling, Benjamin Höppner, Susanne Jansen, Marion Martienzen, Angela Müthel, Rainer Piwek, Anneke Schwabe und den Musikern Uwe Granitza, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Helge Zumdieck, sowie Matthias Stötzel und Franz Wittenbrink

 

Regie und musikalische Leitung Franz Wittenbrink

Bühne Uta Materne

Kostüme Nini von Selzam

Dramaturgie Robert Koall

 

 

 

 

 

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