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Uraufführung: Wer hat’s erfunden? – Eine Schweiz-Revue, Theater Basel

Premiere am 23. Mai 2008, 20.00 Uhr — Schauspielhaus

 

Wer war Wilhelm Tell, und was hat er beim Baden gesungen? Hiess «Geld und

Geist» ursprünglich «Geld und Geiz»? Sind Zwingli und Sprüngli verwandt? Ist der Röstigraben der Alleskleber, der das Land zusammenhält?

Wer hat’s erfunden? Und wie macht’s Ämmitaler Meiteli dä Chäs? Wir suchen nach dem, was eine gute Geschichte zum Schweizer-Mythos macht, nach dem, was an Schweizer Mythen heute noch stimmt oder immer schon gut erfunden war, wir klauen im Ausland und erinnern uns an unsere Wiegenlieder, nehmen uns die Klischees zu Herzen und tanzen zum ultimativen Jodel.

 

Wir nehmen internationale EM-Gäste und selbstreflexive Einheimische mit auf eine spielerischmusikalische Recherche nach schweizerischen Ur-Mythen und -Melodien vom Rütli-Schwur bis zum Swissair-Grounding, vom Hudigäggele bis zum Basler Rap. Ein Schweizer Bekenntnis in ans Sture grenzender Kompromissbereitschaft – süss wie Schoggi und herzhaft wie das rechte Fondue am richtigen Ort.

 

Inszenierung: Elias Perrig

Musik: Biber Gullatz

Bühne: Wolf Gutjahr

Kostüme: Katharina Weissenborn

Dramaturgie: Julie Paucker

Mit: Andrea Bettini, Martin Hug, Lorenz Nufer, Nikola Weisse, Jörg Schröder, Jan Bluthardt, Raphael Traub, Linda Olsansky u.a.

 

Weitere Termine: Mo 26.5., Fr 30.5., jeweils um 20.00 Uhr

 

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