Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Wiener Staatsoper: "Eiserner Vorhang" 2013/2014 von Oswald OberhuberWiener Staatsoper: "Eiserner Vorhang" 2013/2014 von Oswald OberhuberWiener Staatsoper:...

Wiener Staatsoper: "Eiserner Vorhang" 2013/2014 von Oswald Oberhuber

Ab 25.10,2013. -----

Auch in der Saison 2013/2014 wird die von museum in progress (www.mip.at) konzipierte und seit 1998 in Kooperation mit der Wiener Staatsoper und der Bundestheater-Holding realisierte Ausstellungsreihe "Eiserner Vorhang" weitergeführt. Für den "Eisernen Vorhang" 2013/2014 konnte der international renommierte Künstler Oswald Oberhuber gewonnen werden.

Geboren 1931 in Meran (Südtirol), absolvierte Oswald Oberhuber sein Kunststudium an der Bundesgewerbeschule Innsbruck, an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Fritz Wotruba und an der Staatlichen Akademie in Stuttgart bei Willi Baumeister. 1972 gestaltete er den Österreichischen Länderpavillon an der Biennale von Venedig. In Kassel nahm er 1977 an der documenta 6 und 1982 an der documenta 7 teil.

 

Nach langjähriger Beratertätigkeit von Monsignore Otto Mauer übernahm Oberhuber von 1973 bis 1978 die künstlerische Leitung der Galerie nächst St. Stephan. 1973 begann seine Lehrtätigkeit als Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, der er von 1979 bis 1987 und von 1991 bis 1995 als Rektor vorstand. Oberhuber wurde 1990 mit dem Österreichischen Staatspreis für Auslandskultur und 2004 mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1. Klasse) ausgezeichnet. Das Gesamtwerk des in Wien lebenden Künstlers ist äußerst vielfältig und umfasst Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Architektur, Bühnenbild, Design und literarische Texte.

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑