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Wiesbaden: Der Vetter aus Dingsda braucht Asyl - sofort

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden benötigt ab sofort einen neuen Probenraum für die Produktion „Der Vetter aus Dingsda“, einer Operette von Eduard Künneke die am 6. Oktober 2007 im Großen Haus Premiere feiern wird.

Ein großer Wasserschaden in den bisherigen Probenräumen in der

Wellritzstraße und der Premierenreigen von acht Produktionen und dem großen

Theaterfest im Monat September macht ein Ausweichen auf andere

Räumlichkeiten im Staatstheater unmöglich.

Der Probenraum, vorzugsweise zentral in Wiesbaden gelegen, müsste eine Größe von ca. 10 x 14 m aufweisen, die Höhe 5 m betragen, Sanitäre Anlagen besitzen und über Strom und Licht verfügen. Die Strom und Wasserkosten sowie einen Mietobulus trägt das Staatstheater.

 

Alle, die dem „Vetter aus Dingsda“ Asyl bieten können und wollen wenden sich

bitte an:

Dieter Senft, 0611-132 267, d.senft@staatstheater-wiesbaden.de.

 

Des Vetters Dank und eine Einladung ins Große Haus des Staatstheaters ist

dem „Retter“ jetzt schon sicher.

 

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