Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
„Anarchie in Bayern“ von Rainer Werner Fassbinder - Universität der Künste Berlin„Anarchie in Bayern“ von Rainer Werner Fassbinder - Universität der Künste...„Anarchie in Bayern“ von...

„Anarchie in Bayern“ von Rainer Werner Fassbinder - Universität der Künste Berlin

Premiere 8. Dezember 2012, 19.30 Uhr, UNI.T - Theater der UdK Berlin, Fasanenstraße 1B, Berlin-Charlottenburg. -----

Die Zukunft. Wir schreiben das Jahr 1969. Ein Deutschland, in dem der Kanzler Franz Josef Strauß heißt, verliert sein schönes Bayern an die Revolution … Fassbinders Sci-Fi-Dorfrevue stellt die Frage nach dem Wer. Wer sind die Menschen mit den buchblöden Idealen und wer will davon auch einfach nichts mehr hören? Es war gerade so angenehm unreflektiert in der Welt der Güter und Wertanlagen. Wer hat denn schon Lust auf Einheit, Gleichheit, die Nichtexistenz Gottes und wechselnde Sexualpartner?

 

Regie: Claudia Bauer,

Bühne: Lina Nguyen (UdK Berlin),

Kostüm: Julia Denzel (UdK Berlin),

Dramaturgie: Jakob Nolte (Szenisches Schreiben, UdK Berlin),

Regieassistenz: Philipp Gärtner

 

Mit: Anton Weil, Carolin Schupa, Jan Breustedt, Jan Gerrit Brüggemann, Karla Sengteller, Laura Antonia Jastram, Lisa Hrdina, Naemi Simon, Pirmin Sedlmeir

 

Weitere Vorstellungen: 9., 12.-16., 19.-21. Dezember 2012

 

Karten Tel. (030) 3185 2374, udkkasse@udk-berlin.de

 

www.udk-berlin.de/schauspiel

 

Die Universität der Künste Berlin ist eine der größten künstlerischen Hochschulen weltweit und die einzige, die alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 40 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden stammt etwa ein Fünftel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Präsident ist seit Januar 2006 Prof. Martin Rennert. Mit mehr als 500 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 10 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Liebe in Zeiten des Krieges

In Großbritannien findet ein Bürgerkrieg statt: die Puritaner unter Oliver Cromwell kämpfen gegen die katholischen Royalisten. Das private Glück ist in Gefahr.  

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑