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"Andrea Chénier", Oper von Umberto Giordano, am Staatstheater Braunschweig

Premiere am 20. Februar um 19.30 Uhr im Großen Hau. -----

Paris 1789: Am Vorabend der Französischen Revolution verlieben sich der Dichter Andrea Chénier und der Diener Carlo Gérard in die Adelige Maddalena de Coigny – eine Liebe ohne Zukunft, denn die Erhebung der Massen wirft alle drei aus ihren Lebensbahnen. Am Ende frisst die Revolution ihre eigenen Kinder.

 

Umberto Giordanos »Andrea Chénier« gilt als Klassiker des italienischen »Verismo«, mit dem der Komponist 1896 zu internationalem Ruhm gelangte. Berühmte Melodien der untergehenden Rokokoepoche sowie Lieder der Französischen Revolution mischen sich in die packende Komposition und verleihen der gesamten Oper ein unverwechselbares Kolorit. Doch das Werk ist mehr als nur temperamentvolle Musik oder ein historisch-bunter Bilderbogen. In ihr wird auch die Frage nach dem Schicksal politisch Verfolgter gestellt, nach der Freiheit von Gedanken und Rede, nach der Verantwortung für große politische und persönliche Entscheidungen.

 

in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Musikalische Leitung Srboljub Dinić

Inszenierung & Bühne Thaddeus Strassberger

Kostüme Madeleine Boyd

Chor Georg Menskes, Johanna Motter

Dramaturgie Christian Steinbock

 

Mit Karine Babajanyan / Anne Schuldt, Michael Ha, Rossen Krastev, Sebastian Matschos, Wladimir Miakotine, Sofiya Palamar, Oleksandr Pushniak, Malte Roesner, Arthur Shen, Matthias Stier, Selcuk Hakan Tiraşoğlu, Milda Tubelytė

 

 

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