Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
ARTE beim Festival d'Aix-en-Provence 2021ARTE beim Festival d'Aix-en-Provence 2021ARTE beim Festival...

ARTE beim Festival d'Aix-en-Provence 2021

ab 8.7.2021

Die größten Sänger, Orchester und Dirigenten sind in Aix-en-Provence zu Hause. Daher freut sich ARTE, in diesem Jahr wieder live vor Ort im erzbischöflichen Palais zu sein und gleich drei hochkarätig besetzte Operninszenierungen präsentieren zu können, darunter eine Weltpremiere ...

 

Copyright: ARTE

Tristan & Isolde - Live aus Aix
Donnerstag, 8. Juli ab 18.00 Uhr online auf ARTE Concert
Inszenierung: Simon Stone
Musikalische Leitung: Sir Simon Rattle
Orchester: London Symphony Orchestra
Chor: Estonian Philharmonic Chamber Choir
Mit: Stuart Skelton, Nina Stemme, Franz-Josef Selig, Dominic Sedgwick u. a.
Nie wurde unstillbares Verlangen mit solcher Kraft ausgedrückt wie in Wagners Tristan und Isolde.  Für diese besondere Inszenierung bedurfte es keinem geringeren als Sir Simon Rattle an der Spitze des London Symphony Orchestra sowie Nina Stemme und Stuart Skelton als Interpreten der Titelrollen.

Mozarts Hochzeit des Figaro – Live aus Aix
Freitag, 9. Juli 2021 um 22.30 Uhr im TV und online auf ARTE Concert
Inszenierung: Lotte de Beer
Musikalische Leitung: Thomas Hengelbrock
Orchester: Balthasar Neumann Ensemble
Chor: Chœur du Cnrr de Marseille
Mit: Andrè Schuen, Julie Fuchs, Gyula Orendt, Jacquelyn Wagner u. a.
Eine internationale Truppe bringt die Geschichte des pfiffigen Kammerdieners auf die Bühne des erzbischöflichen Palais: Die Fäden als Figaro zieht ein junger Bariton aus Südtirol, Andrè Schuen, und die italienisch-französische Mezzosopranistin Lea Desandre schmachtet als Cherubino alle Frauen des gräflichen Hofes an. In ihrer Neuproduktion für das Opernfestival in Aix-en-Provence illustriert die junge niederländische Opernregisseurin Lotte de Beer äußerst ideenreich die Beziehungen zwischen den Geschlechtern.

Innocence - Live aus Aix
Samstag, 10. Juli 2021 um 20.00 Uhr online auf ARTE Concert

Inszenierung: Simon Stone
Musikalische Leitung: Susanna Mälkki
Orchester: London Symphony Orchestra
Chor: Estonian Philharmonic Chamber Choir
Mit: Markus Nykänen, Lilian Farahani, Magdalena Kožená, Sandrine Piau u.a.
Mit der Weltpremiere von Kaija Saariahos neuer Oper unter der musikalischen Leitung der finnischen Dirigentin Susanna Mälkki und in der Inszenierung des Australiers Simon Stone schreibt das Festival d'Aix eine neue Seite in der Geschichte der Oper. Das mitreissende Chordrama für Solisten, Chor und Orchester, ist eine zeitgenössische Tragödie, die durch kraftvolle Musik und Worte, die die Sprachen der Welt vermischen, zum Glühen gebracht wird.

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑