Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Atmen", Komödie von Duncan Macmillan, Theater Aachen"Atmen", Komödie von Duncan Macmillan, Theater Aachen"Atmen", Komödie von...

"Atmen", Komödie von Duncan Macmillan, Theater Aachen

Premiere Do, 21. September 2017, 20.00 Uhr, Mörgens. -----

Ein Kind?! – Diese Frage fällt einem Paar an der Ikea-Kasse quasi in den Einkaufswagen und rüttelt an den Grundfesten ihrer modernen, global bewussten Lebensführung. Ist Nachwuchs ökologisch vertretbar? Ein Kind hinterlässt einen CO2-Fußabdruck, größer als sieben Linienflüge nach New York!

 

Andererseits könnte gerade dieses hypothetische Kind dasjenige sein, das die Welt rettet, die Eisbären, Bangladesch, alles ... Aber was wird aus dem eigenen Lebensentwurf? Der Promotion? Dem Feminismus? In rasantem Tempo und mit befreiendem Humor verhandelt Duncan Macmillan die wichtigsten Beziehungsfragen von der Spätpubertät bis zum Grab, vom Kuscheln bis zum Klappe halten.

 

Inszenierung Stefan Herrmann

Bühne Sandra Linde

Kostüme Elisabeth Gers

Dramaturgie Vivica Bocks

 

Mit Hannes Schumacher, Shari Asha Crosson

 

Aufführungen

21. | 28. September 2017

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 5 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑