Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Das Geheimnis der drei Tenöre" - Komödie von Ken Ludwig - Theater Hof. "Das Geheimnis der drei Tenöre" - Komödie von Ken Ludwig - Theater Hof. "Das Geheimnis der drei...

"Das Geheimnis der drei Tenöre" - Komödie von Ken Ludwig - Theater Hof.

Premiere am 17. Mai 2019 um 19.30 Uhr, Großes Haus

Der Tenor ist die aufregendste Stimmgattung. Tenöre werden vergöttert. Tenöre singen selbst in vorgerücktem Alter die liebestrunkenen Partien potenter junger Kraftprotze. Das hohe C macht uns kirre. Oder wie der Sängerarzt Aribert Stampa erkannte: Der empfangende Zuhörer „wird in seiner Mitte angerührt...“

 

Eine Hotel-Suite, drei Tenöre, zwei Ehefrauen, drei „Liebschaften“ - und ein Olympiastadion voller Opernfans. Paris in den 1930er Jahren, die Bühne ist bereitet für das Konzert des Jahrhunderts - solange Produzent Henry Saunders den liebeshungrigen italienischen Star-Tenor Tito Merelli und seine heißblütige Ehefrau Maria im Zaum hält. Loderndes Temperament, folgenschwere Verwechslungen, dramatische Eifersuchtsanfälle und stürmische Bettgeschichten sorgen dafür, dass die Redewendung „the show must go on“ eine neue Bedeutung bekommt.

Deutsche Übersetzung von Maria Harpner und Anatol Preissler

INSZENIERUNG: Karsten Engelhardt
BÜHNE UND KOSTÜME: Herbert Buckmiller
DRAMATURGIE: Thomas Schindler

HENRY SAUNDERS (Konzertmanager) Peter Kampschulte
MAX (dessen Schwiegersohn und rechte Hand, Gelegenheitstenor) Kristoffer Keudel
TITO MERELLI ( Italienischer Startenor) Ralf Hocke
MARIA MERELLI (dessen italienische bessere Hälfte) Anja Stange
JUNGER MANN, (später CARLO, aufstrebender Tenor und Freund von Mimi) Oliver Hildebrandt
MIMI MERELLI (Tochter von Tito und Maria) Marina Schmitz
TATJANA RAçON ( russischer Starsopran) Birgit Reutter
BEPPO ( ein Gepäckträger, verkannter Tenor) Ralf Hocke
 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑