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»Das Ende des Regens« von Andrew Bovell - Deutsches Theater Göttingen

Premiere am Do, den 30. April 2015 um 19.45 Uhr | DT— 1. -----

Ein junger Mann aus London macht sich auf die Suche nach seinem Vater, der ihn und seine Mutter mit unbekanntem Ziel verließ, als der junge Mann noch ein kleiner Junge war. Über vier Generationen, 80 Jahre und die Kontinente hinweg spannt Andrew Bovell den Familien- und Gesellschaftsepos in »Das Ende des Regens«.

Von der Vergangenheit aus über die Gegenwart in die Zukunft entfaltet sich die Geschichte, die gleichzeitig Krimi und biografische Erzählung ist. Und wie in einem Puzzle bilden die einzelnen Stationen, Erlebnisse und Begegnungen, aber auch surreale Momente, wiederkehrende Motive und Symbole ein großes Bild, in dem nichts weniger zu sehen ist als eine Kulturgeschichte der Vorstellungen von Familien, in der Liebe, Verlust, Verleugnung, Schuld und Geborgenheit nebeneinander existieren.

 

Andrew Bovells Familiensaga wird 2008 in Adelaide/Australien uraufgeführt. Bereits 2010 erfährt das Stück seine Deutschsprachige Erstaufführung am Schauspiel Bonn. Nun zeigt der Regisseur Ingo Berk seine Interpretation am Deutschen Theater Göttingen.

 

Regie Ingo Berk

Bühne Damian Hitz

Kostüme Eva Krämer

Musik Patrik Zeller

Dramaturgie Sonja Bachmann

 

Mit

Gaby Dey, Florian Eppinger, Angelika Fornell, Benedikt Kauff, Benjamin Kempf, Rebecca Klingenberg, Rahel Weiss, Paul Wenning, Gerd Zinck

 

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