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Der DAAD-Preis 2007 der Universität der Künste Berlin geht an Soo-eun Lee

Der mit 1.000 Euro dotierte DAAD-Preis 2007 der UdK Berlin geht in diesem Jahr an die Bühnenbildstudentin Soo-eun Lee (Fakultät Darstellende Kunst). Die gebürtige Koreanerin wird mit diesem Preis sowohl für ihre herausragenden akademische Leistungen als auch für ihr besonderes gesellschaftliches bzw. interkulturelles Engagement ausgezeichnet.

 

 

Soo-eun Lee wurde 1972 in Busan/Korea geboren. Sie studierte Germanistik an der Universität Taegu in Korea, wo sie bereits als Regisseurin und Schauspielerin in zahlreichen Projekten arbeitete. Seit sechs Jahren lebt und arbeitet Soo-eun Lee in Berlin, 2003 nahm sie ihr Bühnenbildstudium an der UdK Berlin auf. Im Jahr 2005 organisierte sie das Berlin-Korea Projekt, ein interkulturelles Austauschprojekt von Theaterkünstlern aus Seoul, Cheochang und Berlin.

 

Der DAAD-Preis wird jährlich vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) an ausländische Studierende vergeben. Mit ihm werden Studierende ausgezeichnet, die durch hervorragende Leistungen und durch ihr soziales, gesellschaftliches oder kulturelles Engagement in Erscheinung treten. Der Preis wird vom Auswärtigen Amt gefördert.

 

Er wird im Rahmen des Info-Tages der UdK Berlin verliehen, in diesem Jahr am 16. Oktober 2007.

 

 

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