Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Der unpraktische Arzt oder Die Praxis am Ende des Brückenbogens" von und mit Wolfgang Krause Zwieback in Berlin"Der unpraktische Arzt oder Die Praxis am Ende des Brückenbogens" von und..."Der unpraktische Arzt...

"Der unpraktische Arzt oder Die Praxis am Ende des Brückenbogens " von und mit Wolfgang Krause Zwieback in Berlin

Premiere am Samstag, den 15. Dezember um 20 Uhr im Engelbrot (ehemals Hansatheater)

 

Theater für einen Arzt, einen selbstvergeßnen Patienten und

tausend therapeutische Geschichten hinter Orangenscheiben.

 

ES GIBT VIELE KRANKHEITEN, ABER NUR EINE GESUNDHEIT.

Willkommen in der Praxis!

Wir müssen den ganzen Ballast abwerfen. Im Körper aufräumen. Im Kopf.

Und uns erinnern.

Im Anfang des Lebens liegen viele Antworten – auf spätere Fragen.

Und wenn die Erinnerung zu schwach ausfällt,

entfernen wir uns möglichst weit von der Realität,

um uns von da aus wieder auf sie zu stürzen.

ES GIBT VIELE KRANKHEITEN, ABER NUR EINEN PATIENTEN.

 

Der Arzt therapiert den Patienten, sich selbst und die Welt.

 

Der „Urenkel des Dada“ Wolfgang Krause Zwieback ist Architekt einer Gegenwirklichkeit, deren Rätselhaftigkeit oft nur intuitiv aufgelöst werden kann. Grenzen werden aufgehoben, die Realität weggewischt und der Blick frei gemacht auf die Möglichkeiten, die Kunst bietet. Die Erinnerung an die Vorstellung bleibt bestehen, wie ein Brückenkopf ins Reich der Phantasie.

Zwiebacksches Engelbrot: Bühnenstrandgut mit doppeltem Boden, voller Sprachakrobatik und poetischen Bildern.

 

Wolfgang Krause Zwieback wurde 1951 in Kamenz geboren. Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Seither arbeitet er als Regisseur, Autor, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner, Grafiker und bezeichnet sich selbst als Wort- und Bildakrobat. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit Schauspielern, Tänzern, Musikern, Sängern und Komponisten (Erwin Stache, Stephan König, Gundolf Nandico). Wolfgang Krause Zwieback lebt in Leipzig.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑