Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Deutschsprachige Erstaufführung: "We have a situation here" von Neil LaBute im Theater KonstanzDeutschsprachige Erstaufführung: "We have a situation here" von Neil LaBute...Deutschsprachige...

Deutschsprachige Erstaufführung: "We have a situation here" von Neil LaBute im Theater Konstanz

Premiere Sonntag 05.03 2017 - 18:00 - Spiegelhalle. -----

Vier unveröffentlichte Shortplays des amerikanischen Dramatikers. In unterschiedlichen Situationen geht es um Leben und Tod: Als die Wahrheit auf den Tisch kommt, eskaliert in "Furien" die Aussprache zwischen Barry und seinem Freund. In "Liebesdienst GmBH" warten zwei Frauen auf eine Therapie ungewöhnlicher Art, während Hassverbrechen vom perfekten Mord handelt. Der Road-Movie als ur-amerikanisches Motiv entwickelt sich in "Nach der Hochzeit" zum Alptraum.

Neil LaBute, geb. 1963 in Detroit, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren weltweit. Nachdem erste Theaterstücke LaButes am Off-Broadway Premiere hatten, wurde er. mit seinen Filmen bekannt, zu denen »In the company of men« (1997 prämiert als Bester Film beim Sundance Film Festival ausgezeichnet als Bestes Debüt bei den New York Film Critics Award), »Your Friends & Neighbors« (1998), »Nurse Betty« (2000 Bestes Drehbuch bei den Filmfestspielen von Cannes) und »Besessen« (2002) gehören. 2011 wurde seine Triologie »bash - stücke der letzten tage« von der Zeitschrift Theater heute zum Besten ausländischen Stück des Jahres gewählt.

 

Im Sommer 2014 leitete Neil LaBute das erste Internationale Autorenlabor am Theater Konstanz und inszenierte ebenda mit »Onkel Wanja« in der Spielzeit 2016/17 erstmalig in Deutschland.

 

REGIE: Johanna Wehner, Ingo Putz, Andreas Bauer, Neil LaBute

KOSTÜME: Christine Bertl, Elena Bulochnikova, Steven Draffehn

 

MIT: Laura Lippmann, Bettina Riebesel, Sylvana Schneider, Ingo Biermann, Jörg Dathe, Julian Härtner, Georg Melich, Jonas Pätzold, Peter Posniak

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑