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"Die Csárdásfürstin" von Emmerich Kálmán in Rostock

Operette in drei Akten, Premiere am 15.9.2007 um 19.30 Uhr im Volkstheater, Großes Haus

 

„Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ – auch nicht in Kálmáns populärster Operette, die ursprünglich den Titel „Es lebe die Liebe!“ tragen sollte.

 

Budapest kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges: Bei feurigen Csárdásklän-gen feiern flotte Lebemänner die Abschiedsvorstellung der berühmten Chanso-nette Sylva Varescu, die nach Amerika aufbrechen will. Unter ihnen der junge Fürstensohn Edwin. Er glaubt in Sylva die große Liebe gefunden zu haben und hält um ihre Hand an. Edwins Vater hat von der Affäre gehört. Er beordert seinen Sohn kurzerhand nach Wien zurück und gibt die standesgemäße Verlobung Ed-wins mit der Komtesse Stasi bekannt. Sylva ist zutiefst enttäuscht. In Wien trifft man sich wieder. Die Liebe zwischen Sylva und Edwin flammt erneut auf. Und Edwins Vater, Fürst Lippert-Weylersheim, erfährt die bittere Wahrheit: Auch seine Gattin war in ihrer Jugend eine gefeierte Chansonette, die sich zur Fürstin ledig-lich „empor geheiratet“ hat. Resigniert stimmt er der Hochzeit seines Sohnes Edwin mit Sylva endlich zu.

Nach über zwanzig Jahren wird die Csárdásfürstin endlich auch wieder in Ros-tock die bewegende Liebesbotschaft verkünden: „Mag die ganze Welt versinken: hab‘ ich dich!“

 

Mit: Fr. Mewis, G. Schwabe, D. Szeili, I. Wilhelm, Chr. Kayser, S. Klauder, O. Lemme, T. Paspirgilis, Damen und Herren des Opernchores, Rostocker Ballett, Norddeutsche Philharmonie Rostock

 

Musikalische Leitung: Roland Seiffarth

Inszenierung: Steffen Piontek

Choreographie: Monika Geppert

Ausstattung: Mike Hahne

Choreinstudierung: Ronald Monem

 

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