So versucht er durch Spekulationen an den globalen Finanzmärkten sein Lösegeld selbst zu verdienen, um sich freizukaufen. Der Plan scheint aufzugehen. Doch je mehr Geld sich auf den Konten der Terroristen anhäuft, desto größer wird die Versuchung, es nicht nur für wohltätige Zwecke einzusetzen.Ayad Akhtar (*1970) studierte Theater an der Brown University in Rhode Island, Schauspiel bei Jerzy Grotowski in Italien und Regie an der Columbia University in New York. Er schreibt für Theater, Film und Fernsehen. Für sein Stück „Geächtet“ erhielt er 2013 den Pulitzer Preis für das Beste Drama und 2015 den Tony Award. In dem Thriller „Die unsichtbare Hand“ untersucht er das Verhältnis zwischen dem Terrorismus unserer Tage und der umfassenden Macht des Finanzmarktes.
Nick Bright David Lukowczy
Bashir Ogün Derendeli
Dar Denis Wiencke
Imam Saleem Willi Hagemeier
Regie Michael Letmathe
Bühne & Kostüme Tobias Kreft
Sound-Komposition Fabian Kuss
Dramaturgie Kerstin Car
Regieassistenz Barbara Gietl
Inspizienz Robert Häselbarth
Technischer Leiter Klaus Herrmann
Bühnenmeister Michael Bröckling
Beleuchtungsmeister Hermenegild Fietz
Ton & Video Anton Langer
Requisite Annette Seidel-Rohlf & Sona Ahmadnia
Leitung Kostümabteilung Edith Menke
Maske Ramona Foerder & Jille Brand
weitere Vorstellungen 06.04. / 08.04. / 14.04. / 19.04. / 21.04. / 27.04. / 03.05. / 05.05. / 11.05. / 13.05. / 17.05.
"Die unsichtbare Hand" von Ayad Akhtar - Theater PADERBORN
PREMIERE 23.03.18, 19.30 im Großen Haus
16.03.2018
Von pakistanischen Untergrundkämpfern entführt, sitzt der amerikanische Banker Nick in einer Zelle irgendwo im Punjab und fürchtet um sein Leben. Die Anhänger des Imam Saleem verlangen ein Lösegeld von 10 Millionen Dollar, mit denen angeblich lokale Wohltätigkeitsprojekte finanziert werden sollen. Eine Summe, die Nick nicht hat und die auch, da ist er sich sicher, niemand für ihn aufbringen wird.

