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DUNKEL LOCKENDE WELT in Bremen

Premiere am Samstag, 18. Februar:

Schauspiel von Händl Klaus – Um 20 Uhr im Concordia – Uraufführung des Stückes in München erhielt Einladung zum Theatertreffen

 

Gezeigt wird ein Geflecht dreier Menschen: Die junge Corinna zieht aus ihrer Wohnung aus, um zu ihrem Freund Marcel nach Peru zu reisen. Tatsachlich flüchtet sie aber zu ihrer Mutter Mechtild. Warum? Da findet der Vermieter Joachim Hufschmied in der leeren Wohnung die kleine Zehe eines jungen Mannes. Gehört sie Marcel? Aus einer alltäglichen Begegnung entwickelt sich ein Vexierspiel gegenseitiger Erwartungen und Unterstellungen. Eine Geschichte über lockende Lügen, über Liebe, die ihren Empfänger nicht erreicht und über die Sehnsucht, im Sprechen eine gemeinsame Wirklichkeit neben dem Gesagten zu erschaffen.

DUNKEL LOCKENDE WELT ist das dritte Stück des Tiroler Autors und Schauspielers Händl Klaus, der von Theater heute zum Nachwuchsautor der Spielzeit 2003/2004 ernannt wurde. Kurz nach der Uraufführung an den Münchner Kammerspielen kommt das Stück in der Regie von Jasper Brandis (u.a. Slips, Bauern sterben) nun auch in Bremen zur Premiere. Der Autor, der bei der Premiere anwesend sein wird, darf sich auch aus einem anderen Grund freuen: Die Uraufführung von DUNKEL LOCKENDE WELT in der Inszenierung von Sebastian Nübling wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mitwirkende sind Henriette Cejpek (als Mechtild Schneider), Franziska Schubert (Corinna Schneider) und Detlev Greisner (Joachim Hufschmied); für die Ausstattung ist Monika Rupprecht verantwortlich. Weitere Vorstellungen am 23. und 25. Februar, 4., 11., 18., 24., 26. März, 1., 5. und 7. April, jeweils 20 Uhr, Concordia

 

 

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