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Düsseldorfer Schauspielhaus: Autorenfestival "Reality Check" - Deutschland und Israel begegnen sich

25. - 27. März 2011. ---

 

Mit Reisen junger israelischer Autoren nach Deutschland und junger deutscher Dramatiker nach Israel wurde 2008 ein künstlerischer Austausch eingeläutet, in dessen Mittelpunkt das israelische Nationaltheater Habimah und das Düsseldorfer Schauspielhaus stehen.

Die dabei entstandenen kurzen Theatertexte reflektieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln das besondere Verhältnis der beiden Länder zueinander. Jetzt wurde eine Auswahl der Stücke zur Aufführung gebracht: In Israel unter dem Titel "Reality Check – Posttrauma", in Deutschland als "Reality Check – Szenische Momentaufnahmen aus Deutschland und Israel".

Höhepunkt und Abschluss des interkulturellen Projekts ist es, jetzt beide Aufführungen an einem gemeinsamen Wochenende vorzustellen. Hinzu kommt die Uraufführung von "Lemon Tree" nach dem gleichnamigen Erfolgsfilm von Eran Riklis in der Regie der bekannten israelischen Regisseurin Dedi Baron, die den Blick zum israelisch-palästinensischen Konflikt öffnet.

 

PROGRAMM

 

25. März 2011

19.30 Uhr, Kleines Haus

Uraufführung "Lemon Tree"

anschl. Premierenfeier

20.00 Uhr, Studio Central

"Reality Check – Szenische Momentaufnahmen aus Deutschland und Israel"

 

26. März 2011

16.00 Uhr, Studio Central

"Reality Check – Postrauma" (auf hebräisch mit deutschen Übertiteln)

18.00 Uhr, Brücke Central

Buffet mit israelischen Spezialitäten

19.30 Uhr, Kleines Haus

"Lemon Tree"

20.00 Uhr, Studio Central

"Reality Check – Szenische Momentaufnahmen aus Deutschland und Israel"

anschl. Publikumsdiskussion

 

27. März 2011

11.00 Uhr, Kleines Haus

"Stabile Missverständnisse"

ein Vortrag von Avi Primor

15.00 Uhr, Studio Central

Tischgespräche mit Autoren, Regisseuren und Schauspielern

19.30 Uhr, Kleines Haus

"Lemon Tree"

20.00 Uhr, Studio Central

"Reality Check – Postrauma" (auf hebräisch mit deutschen Übertiteln)

anschl. Abschlusparty mit Live-Musik von Igor Epstein & friends

 

Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Staates Israel, der Freunde des Düsseldorfer Schauspielhauses e. V., dem Goethe-Institut Tel Aviv und der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum

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