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"Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm / Nach der Ruhe vor dem Sturm" (Uraufführung) von Theresia Walser, Ein Schlussakkord

Premiere: Sa, 09. Juni 2018, 19.30, Schauspielhaus

Drei Schauspieler warten auf ihren Auftritt in einer Talkshow. Der berühmte Franz Prächtel und der prominente Peter Söst sind eingeladen, weil sie gerade als Hitler im Film reüssierten. Der junge Ulli Lerch hat den Goebbels gespielt. Während sie über ihre Figuren und die Darstellbarkeit des Bösen streiten, wird die Schauspielkunst und das Theater an sich ihr Thema. Was auf der Bühne stattfinden darf, wird schließlich zum unfreiwillig komischen Glaubenskrieg dieser grandiosen Selbstdarsteller.

 

Theresia Walser schrieb Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm 2006 als Auftakt zu den Eröffnungspremieren des neuen Schauspielteams unter Burkhard C. Kosminski. Dem amüsanten Kurzdrama lässt sie nun mit Nach der Ruhe vor dem Sturm einen fulminanten Schlussakkord folgen.

Theresia Walser gehört zu den meistgespielten Autorinnen der deutschen Theaterlandschaft. Sie war in der Spielzeit 2013/2014 Hausautorin und schrieb für das Nationaltheater Monsun im April, Herrenbestatter, Die ganze Welt (zusammen mit Karl-Heiz Ott), Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel und Herrinnen.

    Inszenierung: Burkhard C. Kosminski    
    Bühne: Florian Etti    
    Kostüme »Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm«: Sabine Blickenstorfer    
    Kostüme »Nach der Ruhe vor dem Sturm«: Ute Lindenberg    
    Licht: Nicole Berry    
    Dramaturgie: Ingoh Brux   

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm:
    Franz Prächtel: Ralf Dittrich (Gast)    
    Peter Söst: Thorsten Danner (Gast)    
    Ulli Lerch: Sven Prietz    
   

Nach der Ruhe vor dem Sturm:
    Irm König: Ragna Pitoll    
    Liz Hansen: Anke Schubert    
    Ulli Lerch: Sven Prietz   

Mi, 13.06.2018, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Mo, 25.06.2018, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Mi, 27.06.2018, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Do, 12.07.2018, 20.00 Uhr, Schauspielhaus
Zum letzten Mal    
Anschließend Signierstunde im Unteren Foyer    

 

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