Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
embedded | ein jahr afghanistan - Nach Berichten aus dem Korengal-Tal - Theater Dortmundembedded | ein jahr afghanistan - Nach Berichten aus dem Korengal-Tal -...embedded | ein jahr...

embedded | ein jahr afghanistan - Nach Berichten aus dem Korengal-Tal - Theater Dortmund

Premiere 30. April, 20.00 Uhr, Unterbühne des Schauspielhauses. -----

 

Warum wählen junge Menschen den Krieg als Ort der Selbstfindung? Was verführt sie zu dem Wunsch, Soldat werden zu wollen? Und was lässt sie an dieser Wahl festhalten – auch und gerade nach den ersten Erfahrungen im Gefecht?

 

„EMBEDDED – Ein Jahr Afghanistan“ ist die Geschichte eines Journalisten, der ein Jahr lang eine handvoll amerikanischer Soldaten, kaum älter als zwanzig Jahre, durch ihre Strapazen im afghanischen Korengal-Tal begleitet. Das Tal ist einer der gefährlichsten Orte für die amerikanische Armee. Aber nicht nur die Feuergefechte, auch die quälende Zeit des Wartens und die Einsamkeit zehren an den Nerven.

 

Regisseur Jonas Fischer hat als Spielort die stimmungsvolle Unterbühne des Schauspielhauses gewählt: ein intimer Raum, in dem die Schauspielern Ekkehard Freye und Randolph Herbst, „eingebettet“ mit einem kleinen Publikum von zwanzig Zuschauern, alle Sinne ansprechen, um das Thema zu verhandeln.

 

Mit: Ekkehard Freye und Randolph Herbst

 

Inszenierung: Jonas Fischer

Bühne: Jonas Fischer

Kostüme: Theresa Mielich

Licht: nn

Dramaturgie: Alexander Kerlin

 

18. Mai, 19.30 Uhr

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑