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"Falstaff" im schauspielfrankfurt

in der Übersetzung und Überarbeitung von Erich Fried nach König Heinrich VI. und König Heinrich V. von William Shakespeare;

Premiere am 24. Februar, 20 Uhr, Großes Haus, Willy-Brandt-Platz.

Ein von Streit zerrissenes Land, ein König, der erst durch Intrigen einer wurde, abtrünnige Verbündete, die sich gegen ihn verschwören, und ein rebellierender Prinz, der sich mit Kleinkriminellen und dem komisch-traurigen Säufer John Falstaff im zwielichtigen Londoner Milieu vergnügt.

Erst als die Verschwörer zum Krieg rüsten, stellt sich Prinz Heinrich seiner Verantwortung als Thronfolger und führt das Heer in die Schlacht. Er gewinnt durch eine Intrige, versöhnt sich mit seinem Vater an dessen Sterbebett und wird zum neuen König gekrönt.
Als erste Amtshandlung verbannt er seinen früheren Weggefährten Falstaff, der sich einiges erhofft hatte, und entsorgt damit zugleich seine eigene Vergangenheit, die ihm in seiner neuen Machtposition schaden könnte.
Ein Stück über Verrat, Intrigen und Heuchelei. Wer missbraucht wen und wozu?


Regie: Peter Kastenmüller / Dramaturgie: Sibylle Baschung / Bühne: Michael Graessner / Kostüme: Kathi Maurer / Video: Tobias Yves Zintel / Darsteller: Dirk Bender, Susanne Böwe, Martin Butzke, Wilhelm Eilers, Özgür Karadeniz, Oliver Kraushaar, Josef Ostendorf, Niklas Romer, Falilou Seck, Heiner Stadelmann

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