Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
FANNY UND ALEXANDER - Schauspiel nach dem Drehbuch von Ingmar Bergman - Theater FreiburgFANNY UND ALEXANDER - Schauspiel nach dem Drehbuch von Ingmar Bergman -...FANNY UND ALEXANDER -...

FANNY UND ALEXANDER - Schauspiel nach dem Drehbuch von Ingmar Bergman - Theater Freiburg

Premiere 13.10.12, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----

 

Ihre Phantasien gehen ins Ungebundene, und auf jede Frage gibt es mehr als nur eine mögliche Antwort. Schließlich ist das Theater den Geschwistern Fanny und Alexander Heimstatt und Rückzugsort.

Aber nach dem Tod ihres Vaters, des Theaterdirektors, gibt ihre Mutter Emilie ihr ganzes bisheriges Leben auf. Sie hängt den Beruf der Schauspielerin an den Nagel und folgt mit ihren Kindern Bischof Vergerus in seine festungsähnliche Klause, um fortan ein Leben in Reinheit und religiöser Strenge zu führen. Sie hofft, einen tieferen Sinn im Dasein zu finden, als sie es im Spiel der Kunst vermochte. Der Stiefvater setzt alle Mittel ein, die Kinder für seine Lehre empfänglich zu machen. Alexander rebelliert- aber es braucht mehr als ein Wunder zu seiner Rettung...

 

Regie & Bühne & Kostüme: Julia Hölscher, Susanne Scheerer, Martin Hammer

Musik: Arno Waschk

Dramaturgie: Heike Müller-Merten

 

Mit: Lena Drieschner, Iris Melamed, Nicole Reitzenstein, Stephanie Schönfeld, Dagmar Schwarz; Frank Albrecht, Ben Daniel Jöhnk, Mathias Lodd, Johannes Sima, Konrad Singer, Daniel Wahl

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑