Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
" Forever" von Tabea Martin in der Kaserne Basel " Forever" von Tabea Martin in der Kaserne Basel " Forever" von Tabea...

" Forever" von Tabea Martin in der Kaserne Basel

Premiere: Do 21.3.2019, 19:00 / Reithalle

Tanz/Performance mit fünf Tänzer*innen für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren. Länger, länger, ewig leben – sterben – und dann wieder leben? Auf(er)stehen und weiterleben? Im Zwischenraum von Sterblichkeit und Unsterblichkeit variiert Forever auf unbeschwerte Weise Jenseitsvorstellungen von und für Kinder. Das Stück schafft eine Welt der Unsterblichkeit mitten im sterblichen Leben: Was wäre, wenn wir alle ewig leben würden?

 

Wie denken wir über das Leben und den Tod, über das Sterben und die Unsterblichkeit? Welche Fantasien haben wir über ein Leben nach dem Tod? Darf man mit diesem Thema überhaupt spielerisch umgehen? Oder bleibt es ein Tabu, darüber zu sprechen? Indem sich Forever den Vorstellungen vom Tod zuwendet, reflektiert es den Umgang mit dem Leben. Was einmal behauptet wurde, kann sich im nächsten Moment schon wieder verändert haben. Die Recherche speist sich dabei aus dem Spannungsfeld zwischen religiösen Vorstellungen zum Sterben und einem absoluten Fortschrittsglauben, der als mensch-gewordene Maschine das ewige Leben verspricht.

Konzept, Choreografie: Tabea Martin,
Tanz: Tamara Gvozdenovic, Rebecca Journo, Miguel do Vale, Daniel Staaf, Benjamin Lindh Medin,
Musik: Donath Weyeneth,
Kostüme: Mirjam Egli,
Bühne: Veronika Mutalova,
 Lichtdesign: Simon Lichtenberger
 Dramaturgie: Irina Müller, Moos van den Broek

Kostenlose Suppe und gemeinsamer Austausch im Anschluss an die Vorstellungen am Donnerstag, Samstag & Sonntag!

Weitere Vorstellungen: Fr 22.3., 10:00; Sa 23.3., 18:00; So 24.3., 11:00

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑