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"Für eine bessere Welt" von Roland Schimmelpfennig im schauspielfrankfurt

Premiere ist am Mittwoch, 21.03.07, um 19.30 Uhr, im Kleinen Haus.

 

Eine Gruppe Jugendlicher befindet sich in einer öffentlichen Situation: eine Casting- Show, ein Big Brother Container oder ein psychologisches Gruppenexperiment.

Die Figuren stehen in Konkurrenz zueinander, es gibt ein System der Bewertung und Belohnung: Der Mythos von Freiheit und Abenteuer, setzt sich fast ausschließlich aus Klischees der Popkultur zusammen. Kein Spieler besitzt - was den Realitätsgehalt seiner Erzählung betrifft - eine authentische Erfahrung. Seine Phantasien speisen sich aus den Bildwelten der Computerspiele, des Hollywoodfilms, der Popmusik oder der Fernsehreportage.

 

Regie: Hermann Schmidt-Rahmer / Ausstattung: Julia Plickat / Licht: Norman Plathe


Mit: Sarah Bauerett, Friedemann Eckert, Natanaël Lienhard, Alina Rank, Nadia Schneider, Martin Schultz-Coulon, Ole Micha Spörkel
Sprecherin: Regine Vergeen

Kostüme: Michael Siberock-Serafimowitsch;
Maske: Jan Bundil; Ton: Oliver Blohmer/Franziska Rudolphi; Requistite: Markus Öhlinger;Regieassistenz: Konstanze Kappstein/Evelyn Becker

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt,
Fachbereich Schauspiel, der Hessischen Theaterakademie und des
schauspiel frankfurt

 
Roland Schimmelpfennig, geboren am 19. September 1967 in Göttingen, ist Theaterautor und Dramaturg.
Bekannte Werke sind z.B. Die Arabische Nacht oder Push-Up. 1998 wurde er mit dem Schiller-Gedächtnispreis ge-fördert und 2002 mit dem Nestroy-Theaterpreis geehrt. 2004 wurde sein ursprünglich als Hörspiel konzipiertes „Für eine bessere Welt“ zum Hörspiel des Jahres gekürt.
 

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