Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Gräfin Mariza / Operette von Emmerich Kalman / Theater Biel SolothurnGräfin Mariza / Operette von Emmerich Kalman / Theater Biel SolothurnGräfin Mariza / Operette...

Gräfin Mariza / Operette von Emmerich Kalman / Theater Biel Solothurn

PREMIERE Biel: 17. Dezember, 19.30 Uhr, Stadttheater

Solothurn: 22. Dezember, 19.30 Uhr, Stadttheater

 

Gräfin Mariza ist schön und reich: Eine sehr gute Partie für jeden Mann. Aber sie will das Leben geniessen und hat keine Lust, sich dauernd mit neuen Freiern herumzuschlagen.

 

So kommt sie auf die Idee, ihre (fiktive) Verlobung mit einem Baron Zsupan bekannt zu geben.

 

Das aufwendige Fest lässt sie auf ihrem grossen Landgut steigen. Dieses wird von Bela Török verwaltet, der aber in Wirklichkeit der verarmte Graf Tassilo ist, der sich so eine Mitgift für seine Schwester Lisa verdienen will, damit wenigstens sie standesgemäss heiraten kann.

 

Der erfundene Bräutigam existiert aber wirklich, taucht auf dem Fest auf und besteht auf der Heirat. Und auch Tassilo alias Török kommt in Bedrängnis, weil auch seine Schwester Lisa zum Fest eingeladen ist. Es kommt, wie es kommen muss: Die Gräfin (Mariza) und der Graf (Tassilo) verlieben sich. Aber erst das Erscheinen von Tassilos grosszügiger Tante bringt die erhoffte Wende: Die beiden Verliebten können heiraten.

 

Reiche melodische Vielfalt und glänzendes instrumentales Kolorit verbinden sich in der beliebten Operette „Gräfin Mariza“ mit einer überzeugenden Mischung aus Liebe, Eifersucht, Stolz und beschwingtem Humor. Dazu kommen musikalische Ohrwürmer wie „Grüss mir mein Wien“, „Einmal möcht' ich wieder tanzen“ oder „Sag ja, mein Lieb, sag ja“.

 

Gräfin Mariza wird in der Bieler Neuproduktion von der jungen Rebekka Maeder gesungen, die als Königin der Nacht („Die Zauberflöte“) und Angèle Didier („Der Graf von Luxemburg“) in bester Erinnerung ist. Ensemblemitglied Valery Tsarev ist Graf Tassilo, der neben vielen anderen Rollen etwa auch den Grafen von Luxemburg gesungen hat.

 

Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald

Textliche und musikalische Bearbeitung von György Kardos, Istvan Kallai

und Miklos Gabor Kerenyi

Textfassung von Thomas Schulte-Michels (Theater Biel Solothurn)

In deutscher Sprache mit französischen Übertiteln

 

Musikalische Leitung Harald Siegel

Inszenierung / Bühne Thomas Schulte-Michels

Kostüme Tanja Liebermann

Chorleitung Valentin Vassilev

 

Gräfin Mariza Rebekka Maeder

Fürst Populescu Levente György

Karl Stephan Liebenberg / Baron Koloman Zsupán Konstantin Nazlamov

Graf Tassilo Valery Tsarev

Lisa Christa Fleischmann

Tschekko Valentin Vassilev

Fürstin Bozena Ute Kreitmair

Penizek Eric Förster

Manja Amanda Schweri*

 

Chor des Theaters Biel Solothurn

Sinfonie Orchester Biel

 

*Studierende der Hochschule der Künste Bern, Schweizer Opernstudio

 

Vorstellungsdaten

 

Biel:

SO 19.12.2010 19:00

DI 28.12.2010 19:30

FR 31.12.2010 19:30 Silvestervorstellung

MI 05.01.2011 19:30

FR 14.01.2011 19:30

DO 03.02.2011 19:30

FR 04.03.2011 19:30

FR 18.03.2011 19:30

SO 03.04.2011 17:00

SA 30.04.2011 19:00

 

Solothurn:

DO 20.01.2011 19:30

MI 02.02.2011 19:30

SA 05.02.2011 19:00

FR 25.02.2011 19:30

SO 27.03.2011 17:00

SA 16.04.2011 19:00

 

Gastspiele:

FR 07.01.2011 Theater Winterthur

SA 08.01.2011 Theater Winterthur

SO 09.01.2011 Theater Winterthur

DO 13.01.2011 Stadttheater Olten

SA 22.01.2011 Kurtheater Baden

DO 27.01.2011 Casino Burgdorf

SA 19.02.2011 La Poste Visp

 

Änderungen vorbehalten

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 14 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Liebe in Zeiten des Krieges

In Großbritannien findet ein Bürgerkrieg statt: die Puritaner unter Oliver Cromwell kämpfen gegen die katholischen Royalisten. Das private Glück ist in Gefahr.  

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑