Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Hessisches Landestheater Marburg, Open Air auf der Schlossparkbühne: WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE … Eine sommerlich-lichte Revue, die versucht, mit Abstand das Beste draus zu machen Hessisches Landestheater Marburg, Open Air auf der Schlossparkbühne: WENN ICH...Hessisches Landestheater...

Hessisches Landestheater Marburg, Open Air auf der Schlossparkbühne: WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE … Eine sommerlich-lichte Revue, die versucht, mit Abstand das Beste draus zu machen

Premiere: 12. Juni 2020, 21 Uhr, Schlossparkbühne, Einlass: 20.30 Uhr

Das Hessische Landestheater Marburg zeigt ab Mitte Juni drei Inszenierungen Open Air auf der Schlossparkbühne in Marburg und vor dem Theater am Schwanhof, darunter DER JUNGE IM ROCK und DEINE HELDEN – MEINE TRÄUME und eine Premiere:

 

Copyright: Jan Bosch

Die Inszenierung  WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE …
Eine sommerlich-lichte Revue, die versucht, mit Abstand das Beste draus zu machen

Ausgehend von Friedrich Hollaenders Lied „Wenn ich mir was wünschen dürfte" inszenieren Intendantin Carola Unser und die Botschafter*in für Kollaboration und Unsinniges Romy Lehmann eine sternzarte, poetische Revue mit ganz viel Musik auf der Schlossparkbühne: WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE … Eine sommerlich-lichte Revue, die versucht, mit Abstand das Beste draus zu machen. Mit einer feinen Combo um Musiker Christian Keul präsentiert das HLTM diverse Songs aus unterschiedlichen Jahrzehnten, von Whitney und Mariah bis hin zu KIZ. Und das Ensemble singt um die Wette, deklamiert lässig und rezitiert munter fast alles, was das Herz begehrt in maximal 60 Minuten.

Regie & Bühne: Carola Unser & Romy Lehmann
Bühne & Kostüme: Jörn Fröhlich
Musikalische Leitung: Christian Keul
Musiker: Sven Demandt, Christian Keul, Burkhard Mayer
Schauspieler*innen: Mechthild Grabner, Zenzi Huber, Franziska Knetsch, Ben Knop, Camil Morariu, Anna Rausch, Victoria Schmidt und Valentina Schüler

Außerdem auf der Schlossparkbühne: das Klassenzimmerstück DEINE HELDEN - MEINE TRÄUME für alle Menschen ab 12 Jahren. Vor dem Theater am Schwanhof zeigt das HLTM zudem Open Air das Erzähltheaterstück DER JUNGE IM ROCK für alle Menschen ab 3 Jahren.

Um Abstände und Hygienebestimmungen zu gewährleisten, hat das HLTM gemeinsam mit dem Erwin-Piscator-Haus einen Sitzplan für die Schlossparkbühne entworfen, so dass es dort aktuell 49 Raumpositionen gibt und maximal 98 Personen Platz finden, wobei zwei Personen, die in einer Hausgemeinschaft leben, zusammensitzen können. Leider können keine Getränke und Snacks verkauft werden, allerdings dürfen Zuschauer*innen ihre eigene Verpflegung mit in den Publikumsbereich bringen. Weitere Hinweise zum Theaterbesuch in Zeiten von Corona gibt es auf www.hltm.de.

Karten gibt es an der Theaterkasse in der Oberstadt (Neustadt 7) und alsbald auch online.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 12 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„Vástádus eana/The answer is land“ von Elle Sofe Sara im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Hoch im Norden Europas lebt das indigene Volk der Samen. Mit ihrer Lebensart beschäftigt sich Elle Sofe Sara in ihrem Stück „Vástádus eana/The answer is land“ jenseits folkloristischer Attitude. So…

Von: Dagmar Kurtz

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑