Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
HOTEL SUBBOTNIK – Akademie für angewandtes LebenHOTEL SUBBOTNIK – Akademie für angewandtes LebenHOTEL SUBBOTNIK –...

HOTEL SUBBOTNIK – Akademie für angewandtes Leben

Projekt-Präsentation 24.11.2007, Bühne am Park in Gera

 

Die TheaterFABRIK von Theater&Philharmonie Thüringen plant für den Herbst 2008 unter dem Titel >>HOTEL SUBBOTNIK – Akademie für angewandtes Leben<< Außergewöhnliches. In einem leer stehenden Gebäude in Gera sollen dann künstlerische Projekte präsentiert werden, die sich mit dem Thema Arbeit in Zukunft auseinandersetzen. Gefördert wird das Projekt durch die Kulturstiftung des Bundes im Fonds Arbeit in Zukunft.

 

 

In Anlehnung an das 2005 erfolgreich gestaltete „HOTEL SORGE – Besuch in der eigenen Stadt“ werden auch bei dem HOTEL SUBBOTNIK lokale wie überregionale KünstlerInnen, Vereine, Institutionen sowie die Bürgerinnen und Bürger Geras dazu eingeladen, sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen.

 

Ziel ist es, mit ungewohnten Arbeits-, Freizeit- und Lebenskonzepten zu experimentieren.

 

Um das HOTEL SUBBOTNIK sowie bereits entstandene Projekte vorzustellen, lädt die TheaterFABRIK am Samstag, 24.11.2007, in die Bühne am Park (BaP) zur Zwischenpräsentation ein.

 

Ab 18:00 sollen sich alle Interessenten über das HOTEL SUBBOTNIK austauschen können und die KünstlerInnen und Projekte, die innerhalb des nächsten Jahres verwirklicht werden, vorstellen. Neben einer Ideenbörse, die genutzt werden kann, um sich aktiv an der Gestaltung des HOTEL SUBBOTNIK zu beteiligen, besteht auch die Möglichkeit eigene Projektvorschläge einzubringen und zu realisieren.

 

Um 19:30 wird das Theaterstück „Arbeit unser“ gezeigt, eine Eigenproduktion der TheaterFABRIK, das Arbeit als Religionsersatz zelebriert.

 

Um 21:00 kommen in einer politisch-theatralen „Kaminrunde“ Gäste aus den Bereichen Kultur, Politik und Bildung zusammen. An dieser Runde nehmen unter anderem Prof. Matthias Oldag, Intendant von Theater&Philharmonie Thüringen, Dorothea Schroeder, freie Regiesseurin aus Düsseldorf, und Mike Huster, Landtagsabgeordneter der PDS, teil. Das Thema lautet „Grundeinkommen - darf es etwas mehr sein?“.

 

Im Anschluss um ca 22:00 werden Kurzfilme zum Wandel der Arbeit aus der Kurzfilmrolle „mach doch was du willst“ präsentiert.

 

Alle Informationen zur TheaterFABRIK wie auch zum HOTEL SUBBOTNIK unter www.theatfabrik-gera.de. oder telefonisch unter 0365-2147859 zur Verfügung.

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 2 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑