Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
In der Spielzeit 2019/2020 wird Pavel B. Jiracek Operndirektor am Theater Basel.In der Spielzeit 2019/2020 wird Pavel B. Jiracek Operndirektor am Theater...In der Spielzeit...

In der Spielzeit 2019/2020 wird Pavel B. Jiracek Operndirektor am Theater Basel.

Seit 2015 ist Pavel B. Jiracek Operndramaturg am Theater Basel. Pavel B. Jiracek ist Absolvent des Studiengangs Executive Master in Arts Administration an der Universität Zürich. Im Rahmen dieses Studiums besuchte er u.a. Vorlesungen an der University of California, Berkeley, und absolvierte ein einjähriges Wirtschaftspraktikum bei der IBM Schweiz AG in Zürich.

 

Pavel B. Jiracek erhielt eine Ausbildung als Sänger und Pianist, absolvierte sein Abitur am englischen Eton College und studierte Musikwissenschaft an der University of Oxford. Er war Stipendiat der «Akademie Musiktheater heute» der Deutschen Bank Stiftung, der New Yorker Byrd Hoffman Watermill Foundation von Robert Wilson, der Richard Wagner Stipendienstiftung Bayreuth und der Roche Continents bei den Salzburger Festspielen.

 

Pavel B. Jiracek begann seine Theaterlaufbahn 2004 an der Staatsoper Hannover, wo er als Produktionsleiter die «zeitoper», eine Reihe für experimentelles neues Musiktheater betreute. Es folgte eine Zusammenarbeit mit Peter Konwitschny an der Oper Leipzig. Als Gastdramaturg arbeitete er für die Zeitgenössische Oper Berlin und für das Konzert Theater Bern.

Von 2012 bis 2015 war Pavel B. Jiracek Dramaturg an der Komischen Oper Berlin und arbeitete mit den Regisseuren Barrie Kosky, Reinhard von der Thannen, Calixto Bieito, Benedict Andrews und entwickelte interkulturelle, mobile Vermittlungsformate wie den «Operndolmuş». Eine regelmässige Vortragstätigkeit führte ihn etwa an die Universitäten in Zürich, Wien, Oxford und Sussex (Brighton) sowie an das European University Institute Florenz und die Tschechische Nationaloper Prag. Darüber hinaus erhielt er Lehraufträge unter anderem an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑