Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Karriere Tools und richtig Networken – das Programm am Institut für Schauspiel, Film-, Fernsehberufe (iSFF)Karriere Tools und richtig Networken – das Programm am Institut für...Karriere Tools und...

Karriere Tools und richtig Networken – das Programm am Institut für Schauspiel, Film-, Fernsehberufe (iSFF)

im April-Mai 2019

Wer als Schauspieler*in an seiner Karriere arbeiten möchte, findet im April und Mai die passenden Angebote am iSFF: Der bekannte Casting Director Uwe Bünker gibt den Teilnehmenden zusammen mit seinem Dozententeam in einem Lehrgang die Karriere-Tools für die Arbeit in der Film/TV-Theater-Synchron-Branche an die Hand und im Workshop Die dritte Person - Anbieten ohne Anbiedern mit Alina Gause kann man erfahren, wie Kreative für sich selbst zum geeigneten Sprachrohr werden können.

 

Seit 25 Jahren bietet das iSFF Weiterbildungen in den Bereichen Film/TV, Synchron, Sprech- und Musiktheater. Es bietet für die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv für bestimmte Berufsbilder weiterzubilden. So können sie die eigene Karriere festigen, sich beruflich weiterentwickeln oder innerhalb der Branche umsatteln. Dabei paart das iSFF immer tagesaktuelles Produktionswissen mit Top-Dozenten aus der Branche.

Es bestehen diverse Fördermöglichkeiten für die Teilnehmer.
 

LEHRGANG
Der als Vollzeitweiterbildung angelegte Lehrgang bietet die Möglichkeit, mit Hilfe erfahrener Fachkräfte aus der Branche intensiv die eigenen Fähigkeiten zu vertiefen und zu erweitern. Der Lehrgang des iSFF ist zertifiziert und wird u.a. durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert.

Karriere-Tools: Film/TV-Theater-Synchron
Dauer: 13.05. – 20.06.2019
Gemeinsam mit erfahrenen Expert*innen der Bereiche Film und Fernsehen, Theater, Werbung, Synchron, Hörspiel und Hörbuch schult der renommierte Casting Director Uwe Bünker die Fähigkeiten der Teilnehmer*innen, sich in den genannten Teilsegmenten der Branche gezielt zu positionieren. Ein international gefragter Fotograf führt ein Fotoshooting durch. Jeder Teilnehmer erhält fünf Fotos zur freien Verfügung.

WORKSHOP
Mit dem Workshop des iSFF, der am Wochenende stattfindet, haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich auch neben der Arbeit weiter zu qualifizieren. Eine Förderung des Workshops über die Bildungsprämie ist möglich.

„Die dritte Person“ – Anbieten ohne Anbiedern
Datum: 06.-07.04.2019
Wie können Kreative für sich selbst das geeignete Sprachrohr werden? Dies legt Alina Gause, gefragte Beraterin für Künstler*innen in ihrem Workshop anhand von Übungen, Fallbeispielen und dem Austausch im Gespräch dar. Die Teilnehmer*innen des Workshops entwickeln neue Perspektiven und Strategien, wie sie ihr Leben als Künstler*innen selbstbestimmt und erfüllt gestalten und ein offenes Ohr bei ihrem Gegenüber finden können.

Das komplette Angebot und detaillierte Informationen finden Sie unter www.isff-berlin.eu. Zusätzliche aktuelle News gibt es auf der Facebookseite des iSFF. Fragen zum Kursangebot beantwortet Ihnen das iSFF gern unter 030 9018 374 43 oder isff@ba-mitte.berlin.de.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 13 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑