Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Mori no kokyu (Das Atmen des Waldes) - Von vorschlag:hammer - Düsseldorfer SchauspielhausMori no kokyu (Das Atmen des Waldes) - Von vorschlag:hammer - Düsseldorfer...Mori no kokyu (Das Atmen...

Mori no kokyu (Das Atmen des Waldes) - Von vorschlag:hammer - Düsseldorfer Schauspielhaus

Premiere Freitag, 23. Mai 2014, 18 Uhr, Studio Central. -----

In Düsseldorf und Umgebung leben viele Japanerinnen und Japaner. Die meisten von ihnen sind in Japan aufgewachsen und dem Ruf ihrer Arbeit gefolgt, für zwei oder drei Jahre ihr Leben an das andere Ende der Welt zu verlegen.

Andere bleiben oder sind schon lange da. Sie pflegen ein kleines japanisches Parallelsystem in Düsseldorf. Eine Insel im Rheinland, abseits der großen Insel weit weg.

 

vorschlag:hammer, ein freies Regiekollektiv und Artist in Residence am Düsseldorfer Schauspielhaus, kreiert ein Ereignis zwischen Dokumentation, Geisterbahn, Musical und Meditation. Dafür recherchiert die Gruppe nach Motiven der Insel und nach Japan in Düsseldorf.

 

In einer riesigen Installation entsteht ein Garten, der zugleich realer und fiktiver Ort ist und in dem eine für sich funktionierende Welt erschaffen werden soll, in die vorschlag:hammer die Zuschauer und Zuschauerinnen einlädt.

 

Mit

Kristofer Gudmundsson

Stephan Stock

Gesine Hohmann

Martin Schnippa

Khosrou Mahmoudi

 

Regie

vorschlag:hammer

Bühne

Thomas Giger

Kostüme

Mascha Mihoa Bischoff

Musik

Matthias Meyer

Licht

Jörg Paschen

Dramaturgie

Marie Milbacher

 

24. Mai, 18.00 Uhr

25. Mai, 18.00 Uhr

28. Mai, 18.00 Uhr

29. Mai, 18.00 Uhr

30. Mai, 18.00 Uhr

31. Mai, 18.00 Uhr

1. Juni, 18.00 Uhr

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑