Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Musiktheater im Revier Gelsenkirchen: „Simon Boccanegra“ von Giuseppe Verdi Musiktheater im Revier Gelsenkirchen: „Simon Boccanegra“ von Giuseppe Verdi Musiktheater im Revier...

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen: „Simon Boccanegra“ von Giuseppe Verdi

Premiere am Sonntag, 25.05.2007, um 19.30 Uhr im Großen Haus.

 

„Das Stück ist düster, weil es düster sein muss – aber es ist fesselnd“, schrieb Giuseppe Verdi über die literarische Vorlage seiner Oper „Simon Boccanegra“.

Das gleichnamige Drama von Antonio García Gutiérrez kam seiner Suche nach neuen, abwechslungsreichen und leidenschaftlichen Stoffen entgegen. Es verbindet politische mit persönlicher Tragödie vor dem Hintergrund der Dogenwahl im Genua des 14. Jahrhunderts.

 

Im Mittelpunkt stehen die beiden Erzrivalen Simon Boccanegra, ehemaliger Freibeuter und späterer Doge, und Jacopo Fiesco, der den Verführer seiner Tochter mit unauslöschlichem Hass verfolgt. Das Mädchen aus dieser „unstandesgemäßen“ Verbindung gilt als verschollen, und als Boccanegra seine Tochter schließlich wieder findet, stellt sich heraus, dass ihr Geliebter auf der Seite seines politischen Widersachers steht.

 

Leitungsteam:

Musikalische Leitung Samuel Bächli

Inszenierung Gabriele Rech

Bühne Stefanie Pasterkamp

Kostüme Nicola Reichert

Chor Nandor Ronay

Dramaturgie Norbert Klein

 

Besetzung:

Simon Boccanegra – Jee-Hyun Kim, Jacopo Fiesco, – Nicolai Karnolsky,

Paolo Albiani – Günter Papendell, Pietro –Joachim G. Maaß, Amelia – Hrachuhí Bassénz/

Regine Hermann, Gabriele Adorno – Christopher Lincoln.

 

Weitere Termine:

25.05.2007 / 19:30 Uhr; 27.05.2007/ 18:00 Uhr; 06.06.2007/ 19:30 Uhr;

09.06.2007 / 19:30 Uhr; 14.06.2007/ 19:30 Uhr; 16.06.2007/ 19:30 Uhr;

20.06.2007 / 19:30 Uhr; 24.06.2007/ 18:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑