Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
ORPHEUS UND EURYDIKE von Christoph Willibald Gluck im Vorarlberger Landestheater Bregenz ORPHEUS UND EURYDIKE von Christoph Willibald Gluck im Vorarlberger...ORPHEUS UND EURYDIKE von...

ORPHEUS UND EURYDIKE von Christoph Willibald Gluck im Vorarlberger Landestheater Bregenz

PREMIERE: 1. FEBRUAR 2017, 19.30 UHR, GROSSES HAUS. -----

Ist die Liebe tatsächlich stärker als der Tod? Glucks Oper ORPHEUS UND EURYDIKE erzählt die Geschichte des sagenhaften Sängers Orpheus, dem es dank seines wunderschönen Gesangs gelingt, die Grenze zwischen Leben und Tod tatsächlich zu überwinden und seine verstorbene Geliebte aus dem Jenseits zurück zu holen.

Auf dem Weg aus der Unterwelt wendet er sich gegen das Gebot der Götter zu Eurydike um und verliert sie erneut. Wo der Mythos endet, schenkt Christoph Willibald Gluck Orpheus eine zweite Chance, und nach einer der schönsten Arien der Musikgeschichte wird ihm Eurydike ein zweites Mal zurückgeschenkt.

 

Christoph Willibald Gluck wählte den klassischen Stoff mit der Intention, die Barockoper zu reformieren. Ihm gelang ein wahrhaft erhabenes Meisterwerk, das die gegensätzlichen Welten der Erde, des Hades und des Elysiums stimmungsvoll erklingen lässt.

 

Für die musikalische Umsetzung sorgt Dirigent Michael Hofstetter, ein ausgewiesener Spezialist im Bereich der Barockmusik. Darüber hinaus gilt er als einer der vielseitigsten deutschen Dirigenten und gastierte u.a. bei den Salzburger Festspielen und an vielen bedeutenden Opernhäusern in Europa. Zusammen mit dem Countertenor David DQ Lee in der Rolle des Orpheus‘.

 

Libretto von Ranieri de’ Calzabigi

Wiener Fassung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Musikalische Leitung Michael Hofstetter

Regie Alexander Kubelka

Bühne Florian Etti

Kostüm Andrea Hölzl

Dramaturgie Dorothée Bauerle-Willert

Assistenz musikalische Leitung & Korrepetition Gerald Krammer

 

Orpheus David DQ Lee

Eurydike Daniela Gerstenmeyer

Amor Keri Fuge

Chor Bregenzer Festspielchor

Orchester Vorarlberger Symphonieorchester

 

WEITERE VORSTELLUNGEN: 03/02, 14/02, 16/02, 18/02, 20/02, 22/02, 24/02, 26/02,

jeweils 19.30 Uhr, 05/02 & 12/02, jeweils 16.00 Uhr, Grosses Haus

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑