Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG: "Der grosse Marsch" von Wolfram Lotz asm Burgtheater WienÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG: "Der grosse Marsch" von Wolfram Lotz asm...ÖSTERREICHISCHE...

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG: "Der grosse Marsch" von Wolfram Lotz asm Burgtheater Wien

Premiere 17. Mai 2018, Kasino, 20.30 Uhr

„Die meisten Theaterleute sind (natürlich gibt es Ausnahmen) Arschgesichter.“ Mit dieser Zueignung beginnt der Autor seinen großen Marsch durch die Klischees des vermeintlich politischen Theaters, das sich in den letzten Jahren auf den Theaterbühnen durchgesetzt hat und zum neuen Maßstab geworden ist. Es ist eine anarchische Revue, kraftvoll und aberwitzig.

 

„Lotz sprengt die Mittel des Machbaren und reizt das Theater mit all seinen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten aus“, schreibt Falk Richter über dieses Stück. „Das bereitet schon beim Lesen eine dermaßen große Lust, dass man sich auf alle Auführungen freut!“

Regie führt Martina Gredler, die an der Burg 2015 Sybille Bergs Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen und 2016 Christine Nöstlingers Lumpenloretta inszeniert hat.

   Regie
       Martina Gredler
    Bühne
       Claudia Vallant
    Kostüme
       Anna-Luisa Vieregge
    Musik
       Rupert Derschmidt

mit
    Kristóf Gellén, Teresa Hager, Sören Kneidl, Eva Maria Schindele, Lukas Weiss, Constanze Winkler, Stefan Wieland, Brigitta Furgler

In Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität Wien

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Liebe in Zeiten des Krieges

In Großbritannien findet ein Bürgerkrieg statt: die Puritaner unter Oliver Cromwell kämpfen gegen die katholischen Royalisten. Das private Glück ist in Gefahr.  

Von: Dagmar Kurtz

Der Überfall

Gerade ist man noch fröhlich herumgehopst, da, eine heftige Attacke, und schon streckt es einen nieder. Ein Virus oder ein Bakterium hat seinen Weg in den Körper gefunden. Nun werden alle Kräfte…

Wir müssen‘s wohl leiden

Wie die ursprünglichen revolutionären Ansprüche nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die die Abschaffung der Sklaverei, die Gleichberechtigung der Frauen, die Entmachtung des Adels beinhaltet,…

Von: Dagmar Kurtz

Selbsterkundung

Zusammengekauert und regungslos verharren drei Frauen auf der Bühne. Drei Frauen mit runden Spiegeln, die das Gesicht verdecken, aber nichts widerspiegeln, nichts durchscheinen lassen. Sie erinnern an…

Von: Dagmar Kurtz

Geld regiert die Welt

Biblische Stoffe als Grundlage für eine Oper hatten es nicht nur um 1870 schwer, überhaupt aufgeführt zu werden, sondern scheinen auch heute das Publikum nicht allzu sehr zu reizen, wenn man die…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritikenund theaterrelevante Beiträge.

 

Hintergrundbild der Seite
Top ↑