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"Paganini" von Franz Lehár im Theater Pforzheim

Premiere Freitag, 28. September 2007, 20.00 Uhr, Großes Haus

 

Toskana 1808. Auf dem Weg ins Fürstentum Lucca hat der berühmte Geigenvirtuose Paganini in dem Dorf Capannari Station gemacht. Hier trifft er auf die Fürstin Elisa, eine Schwester Napoleons, die sich sogleich von dem Spiel und der Person des großen Meisters gefangen zeigt.

 

Zumal ihr Mann sich lieber mit anderen Damen, zur Zeit ist es die Sängerin Bella Giretti, beschäftigt. Auch Paganini erliegt dem Charme der Fürstin, die gegen das Verbot ihres Mannes ein Auftreten des Virtuosen in Lucca durchsetzt. - Sechs Monate hat Elisa Paganini in Lucca festgehalten, als sie einen Befehl Napoleons erhält, in dem er die sofortige Entfernung des Geigers verlangt. Da sie außerdem eine Neigung Paganinis für Bella Giretti feststellt, verfügt sie seine Verhaftung, die sie dann, wiederum betört von Paganinis Spiel, widerruft. - Paganini ist nun doch vom Hofe geflohen und will mit Hilfe der Schmuggler über die Grenze des Fürstentums. Die Fürstin trifft ihn ein letztes Mal, um von ihm Abschied zu nehmen. Beeindruckt von dieser Liebe zieht Paganini von dannen. Fortan will er nur noch seiner Kunst leben.

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