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Robert Wilson inszeniert Brecht/Weills Die Dreigroschenoper im Berliner Ensemble

Premiere am 27. September 2007 um 19.30 Uhr

 

Die DREIGROSCHENOPER und das BE – Robert Wilson und Bertolt Brecht – Mackie Messer und der Mond von Soho... spannender kann eine Premiere – auf der Bühne, auf der 1928 die Uraufführung von Brechts wüsten Jugendwerkwerk stattfand – kaum sein.

Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den „Ärmsten der Armen“ läuft sehr gut. Doch er erfährt, dass seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer, geheiratet hat. Peachum ist entsetzt. Trotz Pollys Warnung verlässt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht die Huren von Turnbridge, die ihn prompt verraten. Seine Hinrichtung scheint nun unabwendbar, bis ein „reitender Bote“ der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.

 

Regie, Bühne, Lichtkonzept:

Robert Wilson

Kostüme: Jacques Reynaud

Musikalische Leitung: Hans-Jörn Brandenburg, Stefan Rager

Mitarbeit Regie: Ann-Christin Rommen

Mitarbeit Bühne: Serge von Arx

Mitarbeit Kostüme: Yashi Tabassomi

Dramaturgie: Anika Bárdos,

Jutta Ferbers

Licht: Andreas Fuchs

 

Mit: Christina Drechsler, Anke Engelsmann, Ruth Glöss, Traute Hoess, Franziska Junge, Marina Senckel, Gitte Reppin, Gabriele Völsch, Angela Winkler; Heinrich Buttchereit, Boris Jacoby, Roman Kaminski, Stefan Kurt, Christopher Nell, Walter Schmidinger, Martin Schneider, Veit Schubert, Andreas Seifert, Konrad Singer, Jörg Thieme, Axel Werner, Mathias Znidarec

 

Und den Musikern: Ulrich Bartel (Banjo/Violoncello/Gitarre/ Hawaii-Gitarre/Mandoline), Hans-Jörn Brandenburg (Harmonium/Klavier/Celesta), Tatjana Bulava (Bandoneon), Martin Klingeberg (Trompete), Stefan Rager (Pauken/Schlagzeug), Jonas Schoen (Saxophon/ Klarinette/Fagott), Benjamin Weidekamp (Saxophon/Flöte/Klarinette), Otwin Zipp (Posaune/Kontrabass)

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